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·30. August 2026

OL: Aulas versichert, dass „Ganz Lyon hinter Kang steht“

Artikelbild:OL: Aulas versichert, dass „Ganz Lyon hinter Kang steht“

Beim Spiel gegen Fenerbahçe anwesend, bleibt Jean-Michel Aulas der OL treu verbunden. Der ehemalige Präsident sieht die Übernahme durch Michele Kang positiv und erinnert daran, dass er den Klub nie verkaufen wollte.

Wie jeder OL-Anhänger machte er am Mittwochabend beim Schlusspfiff von OL - Fenerbahçe (2:1) ein niedergeschlagenes Gesicht. Auch wenn er der letzte Präsident von Lyon bleibt, der die Champions League erlebt hat, hätte Jean-Michel Aulas Michele Kang sicherlich gern als seine Nachfolgerin gesehen. Leider haben die Spieler von Paulo Fonseca nicht genug geleistet, um in den Wettbewerb mit dem Henkelpokal zurückzukehren, und man muss sich nun mit der Europa League begnügen.

Trotzdem lässt die Machtübernahme von Kang auf eine etwas bessere Zukunft hoffen als unter John Textor. Das ist jedenfalls die Meinung von Aulas, der nie eine Gelegenheit auslässt, daran zu erinnern, dass er 2022 gezwungen war, den Klub zu verkaufen. "Sie ist eine bemerkenswerte Geschäftsfrau und war im richtigen Moment zur Stelle, als Olympique Lyonnais gerade unterzugehen drohte. Ich habe weder John Textor als Präsidenten von OL ausgewählt noch den Klub verkaufen wollen", wiederholte er in der JDD. "Ich wurde mit dieser Situation konfrontiert, und tatsächlich sind wir an jemanden geraten, der den Klub in eine wirtschaftlich schreckliche Lage gebracht hat, bevor Michele Kang kam."


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"Vielleicht könnte sie dem französischen Frauenfußball helfen"

Wegen seiner Verpflichtungen beim FFF gezwungen, sich zurückzunehmen, versichert Jean-Michel Aulas, dass "in Lyon alle hinter Michele Kang stehen". Ohne dabei wirklich den Blick für das Wesentliche zu verlieren, richtete der ehemalige Präsident außerdem eine Botschaft an die Chefin von OL und OL Lyonnes zum Ausbau des Frauenfußballs in Frankreich. "Ich habe gesehen, dass sie in den USA 30 Mio. Euro gegeben hat, also könnte sie uns vielleicht helfen, den französischen Frauenfußball weiterzuentwickeln". Eine Aufforderung, die zugleich auch Kritik enthält, von einem der Vorreiter des Frauenfußballs in Frankreich. "Man darf auch nicht zulassen, dass OL Lyonnes dank eines Budgets, das deutlich höher wäre als das aller anderen, die Frauenliga aus dem Gleichgewicht bringt." Ziemlich gewagt, wenn man bedenkt, dass der Klub aus Lyon unter seiner Präsidentschaft alles klar dominiert hat...

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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