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·18. September 2026

OL: „Das ist immer gut“ – Abner über Konkurrenz links hinten

Artikelbild:OL: „Das ist immer gut“ – Abner über Konkurrenz links hinten

Im Moment hat er seinen Konkurrenten noch eine Nasenlänge voraus. Zu Beginn dieser Saison ist Abner derjenige, der sich auf der Position des linken Außenverteidigers am meisten abhebt, mehr noch als Nicolas Tagliafico und Mohamed Ouedraogo.

Unser Berater Nicolas Puydebois wiederholt oft, dass Bequemlichkeit für Fußballer nicht gut ist. Bei OL gibt es Konkurrenz, mit zwei, manchmal sogar drei Spielern für jede Position in der Startelf. Das gilt insbesondere für die linken Außenverteidiger. Aktuell sind sie zu dritt für einen Platz. Bisher mit mehr Spielzeit für Abner, der die wichtigen Spiele bestritten hat (7 Einsätze, 6 Mal in der Startelf). Dahinter teilen sich Nicolas Tagliafico und Mohamed Ouedraogo die übrigen Minuten.

Auf der Pressekonferenz an diesem Freitag kam der Brasilianer, der am Samstag gegen Rennes (20:45 Uhr) beginnen dürfte, auf den internen Konkurrenzkampf zwischen den drei Spielern zurück. "Konkurrenz ist immer positiv, und zwar auf allen Positionen. Das hilft dabei, das Niveau der Gruppe und des Kollektivs zu steigern. Letztes Jahr war da Nico, und jetzt ist noch ein Mann dazugekommen. Das kann guttun, nicht nur für uns Verteidiger, sondern für die ganze Mannschaft, versichert er. Es ist gut, einen Spieler (Ouedraogo) mit solchen Qualitäten zu haben."


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"Ich habe immer gesagt, dass ich mich anpassen kann, das ist kein Problem"

Eine Situation, die eigentlich nicht wirklich vorgesehen war, denn der Argentinier hätte den Rhône in diesem Sommer verlassen sollen. Doch sein Wechsel zu Atlético Madrid konnte nicht zustande kommen vor dem Ende des Transferfensters. Im Moment hat Abner den Status der Nummer 1, mit dem Vorteil, auch auf anderen Positionen auf dem Platz aushelfen zu können. Genau das hat Paulo Fonseca bereits von ihm verlangt, insbesondere gegen Sparta Prag (2:1), auch wenn es nicht funktioniert hatte. "Als der Trainer kam, habe ich am Anfang nicht viel gespielt. In der vergangenen Saison habe ich mehr Chancen bekommen (36 Spiele), sogar auf verschiedenen Positionen. Ich habe immer gesagt, dass ich mich anpassen kann, das ist kein Problem, erklärt er. Man muss sich einfach daran gewöhnen. Das ist gut für mich (diese Vielseitigkeit)."

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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