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·28. August 2026

OL: Geheimpakt zwischen Fofana und der Roma wegen Gasperini vor dem Aus?

Artikelbild:OL: Geheimpakt zwischen Fofana und der Roma wegen Gasperini vor dem Aus?

Malick Fofana steht nach dem Aus des OL in der Champions League im Mittelpunkt aller Gerüchte, und heute erfahren wir, dass der Belgier möglicherweise bereits eine Einigung mit der AS Rom erzielt hat.

Während sich die mediale Aufmerksamkeit vor allem auf den Umbau des Kaders von Olympique Lyon richtete, wurde im strengsten Vertrauen ein großes Geschäft vorbereitet. Auf der Suche nach hochkarätigen Offensivverstärkungen setzte die AS Rom zunächst alles daran, den Fall Rodrigo Mora abzuschließen. Doch im Bewusstsein der chronischen Unbeständigkeit des Transfermarkts sicherten sich die römischen Verantwortlichen ab, indem sie im größten Geheimnis gemeinsam mit der Führung aus dem Rhonetal einen besonders gewagten Plan B vorbereiteten.


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Das ist die echte Überraschung, die Il Messaggero heute enthüllt hat. Vor etwa zwei Wochen hatten die Roma und Olympique Lyon inoffiziell eine vollständige Einigung über den Transfer von ... Malick Fofana erzielt. Die finanziellen Eckdaten dieses im Verborgenen eingefädelten „Deals“ standen übrigens bereits fest: eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro plus 4 Millionen Euro an Boni. Dem Spieler wiederum war ein Jahresgehalt von 2,5 Millionen Euro garantiert worden.

Gasperini zweifelt, Lyon blockt

Da das Budget der Römer letztlich vorrangig für die Mora-Operation vorgesehen wurde, wurde dieser fast abgeschlossene Transfer abrupt auf Eis gelegt. Heute tun sich beide Klubs schwer, neue Bedingungen zu vereinbaren. Die Wölfin fordert nun ein Leihgeschäft mit Kaufoption, eine Tür, die die Führung in Lyon derzeit категорisch nicht öffnen will.

Als wäre das nicht genug, gerät nun auch der rein sportliche Aspekt ins Stocken. Laut der italienischen Presse hegt Gasperini erhebliche Zweifel am Profil des Flügelspielers aus Lyon und verweist auf Bedenken hinsichtlich seiner athletischen Belastbarkeit und seiner Effizienz vor dem Tor. Der Trainer fordert stattdessen Gittens. Die Roma ist übrigens bereits aktiv geworden, um sich den Chelsea-Spieler zu sichern, mit einem kostenpflichtigen Leihangebot (3 Millionen Euro) inklusive einer Kaufoption über 37 Millionen Euro. Eine letzte Wendung, die diesen Geistertransfer endgültig beerdigen könnte?

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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