Olympique-et-Lyonnais
·18. September 2026
OL: Loïs Openda lobt die Verantwortlichen für seinen Transfer

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·18. September 2026

Acht Startelfeinsätze, zwei Tore und eine Vorlage. Der Start von Loïs Openda bei OL ist statistisch durchwachsen. Doch das sagt nicht alles über seinen Einfluss auf das Spiel aus. Einsatzfreudig, mit seinen vielen Laufwegen ein Gift für die Abwehrreihen, fehlt dem Mittelstürmer im letzten Moment manchmal die Klarheit oder Präzision. Gegen Rennes am Samstag (20:45 Uhr) wird er entscheidend sein, wenn Olympique Lyonnais gegen einen direkten Konkurrenten gewinnen will.
Vor diesem Topspiel des fünften Spieltags der Ligue 1 sprach der Belgier über seine Gespräche mit den Verantwortlichen aus dem Rhône-Gebiet in diesem Sommer. Er sagt, er habe sich vor seiner Leihe von Juventus Turin besonders gewollt gefühlt. „Ich habe in den Ferien oft mit Paulo Fonseca gesprochen. Er wollte mich und war entscheidend. Gleich zu Beginn habe ich Matthieu (Louis-Jean, den Sportdirektor) getroffen, der sehr klar aufgetreten ist. Er ist gereist und hat alles getan. Ich habe selten Menschen gesehen, die sich so sehr für einen Fußballspieler einsetzen. Wenn ich an Matthieus Stelle gewesen wäre, hätte ich längst aufgegeben. Er hat bis zum letzten Tag meiner Unterschrift gekämpft und mir gezeigt, wie sehr mich der Verein, die Führung, einfach alle wollten. Ich wusste, dass ich mich hier entfalten würde, sagte er gegenüber L'Équipe. Meine Familie wurde sehr gut aufgenommen. Ich bin an einem gesunden Ort und sehr glücklich mit meiner Entscheidung.“
Ein Punkt, den der 26-jährige Angreifer nicht als Erster hervorhebt. Und der für eine Mannschaft wie OL umso wichtiger ist, weil sie mit geringeren Mitteln arbeiten muss.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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