Olympique-et-Lyonnais
·5. September 2026
OL: Matthieu Louis-Jean zieht Bilanz des Transferfensters

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Das Spiel am Freitag gegen Auxerre stützt seine Argumentation. Nach dem 3:1-Sieg gegen die AJA am dritten Spieltag kam Matthieu Louis-Jean ins Studio von Ligue 1+. Der Sportdirektor dürfte sich sehr darüber gefreut haben, dass Felix Bacher und Zachary Athekameden Unterschied ausmachten. Nicht zu vergessen die starken Leistungen von Mads Bidstrup und Loïs Openda, dem es nur am Torerfolg fehlte. Die Neuzugänge finden nach und nach ihren Platz.
Der Verantwortliche ist jedoch der Meinung, dass der Klub „es besser hätte machen können. Wir haben für etwa 70 Millionen Euro (69,5 Mio. Euro) verkauft, das ist schon beachtlich. Es hätte besser sein können, aber wir sind ziemlich zufrieden, vor allem mit den Zugängen, erklärte er. Man sieht auch heute Abend wieder (Freitag), dass wir einen kompletten Kader haben. Genau das wollten wir mit der Scouting-Abteilung und Paulo Fonseca erreichen. Wir mussten breiter aufgestellt sein als in der vergangenen Saison, vor allem für die Rotation. Wir sind besser aufgestellt.“
Neben dem Fall Nicolas Tagliafico erklärte Matthieu Louis-Jean auch, warum Youssouf Fofana am Ende nicht bei den Lyonern unterschrieben hat. „Wir konnten es wegen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht umsetzen, insbesondere wegen der Gehaltsmasse. Wir haben ein athletisches Profil gesucht, das Linien durchbrechen kann, das wäre ein Plus gewesen.“ Das Mittelfeld der Rhone-Mannschaft ist dennoch gut besetzt, mit doppelt besetzten Positionen, wie im gesamten 11er-Team. Jetzt bleibt nur noch, das alles auf den Platz zu bringen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.


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