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·7. September 2026

OL: Openda noch zu überhastet, aber schon unverzichtbar

Artikelbild:OL: Openda noch zu überhastet, aber schon unverzichtbar

Da er gegen Auxerre keine Lücke fand, hatte Loïs Openda dennoch seine Situationen. Aber wie schon seit Saisonbeginn ist der Belgier manchmal etwas zu überhastet. Das Ergebnis einer missratenen vergangenen Saison und damit der Wunsch, die verlorene Zeit aufzuholen?

Ohne den VAR hätte er bereits alle auf seine Seite gezogen. Doch der heutige Fußball hat sich an die technologische Entwicklung angepasst, und die Videoassistenz gehört nun zum Spiel. Zum Guten wie zum Schlechten. Seit Saisonbeginn kann OL wirklich nicht behaupten, in dieser Hinsicht besonders begünstigt zu sein. In den sieben Spielen seit Anfang August hat der VAR bereits viermal eingegriffen, um ein Tor der Rhone-Mannschaft zu annullieren. Die Hälfte davon betrifft Loïs Openda, dem der Schiedsrichter am Freitagabend gegen Auxerre erneut ein Tor aberkannte. Nach Fenerbahçe ist es ein weiteres Tor wegen einer knappen Abseitsstellung, das den Belgier daran hindert, seit seiner Ankunft ansehnliche Statistiken vorzuweisen. Es geht um wenige Millimeter, aber fast könnte man bedauern, dass Openda es zu eilig hat. Der ziemlich schnelle Stürmer müsste diesen kleinen Vorsprung nicht unbedingt nehmen, der am Ende so viel verändert.

10 Abseitsstellungen seit Saisonbeginn gepfiffen

Dem Hauptbetroffenen ist das fast selbst bewusst, er steht seit seiner Ankunft bei OL bereits bei zehn Abseitsstellungen. "Klar ist, dass heute (Freitag) ein Abseits, eine Latte dabei war, es war ein bisschen von allem dabei. Es fehlte etwas an Klarheit, ich wollte ein bisschen zu sehr treffen, das hat man gemerkt." Als Stammstürmer hat Loïs Openda jedoch genau verstanden, was man von ihm erwartet. Er ist vielleicht nicht der Hüne, der Roman Yaremchuk sein konnte, dennoch ist der Belgier ein echtes Gift für die Verteidiger. Hartnäckig, hat er die Fähigkeit, als Wandspieler zu agieren und gleichzeitig in die Tiefe zu gehen. Das hätte ihm gleich zu Beginn des Spiels einen Elfmeter einbringen müssen. Aber auch da entschied der VAR nicht zugunsten des Lyon-Spielers. Hat das bei einem Spieler, der eine komplizierte vergangene Saison bei Juventus Turin erlebt hat, etwas Frust ausgelöst? Als Vorlagengeber war Openda seit Januar 2025 erstmals wieder erfolgreich und findet in der Hauptstadt Galliens nach und nach zu seinem Gefühl zurück.


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"Er ist ein echtes Gift"

Er steht im Zentrum des Projekts von Paulo Fonseca, so wie er es auch in Lens war. Er genießt das Vertrauen eines ganzen Vereins, aber auch das seiner Mitspieler, wie Corentin Tolisso zeigt. Der Kapitän lobte "seinen Sinn für Aufopferung, er ist ein echtes Gift und reißt das gesamte Kollektiv mit sich". Lob für den Belgier, der beim Pressing immer mit vorne dabei ist. So sehr, dass ihm in den Offensivphasen die Klarheit verloren geht? Gut möglich. Mit neun Abschlüssen am Freitag gab der frühere Turiner mehr Schüsse ab als die gesamte Mannschaft aus Auxerre in 90 Minuten. Und das alles ohne Torerfolg... Das ist derzeit der einzige frustrierende Punkt bei der Sommer-Neuverpflichtung. Aber wie die Moral von Jean de La Fontaine sagt, "Es nützt nichts zu rennen, man muss zur rechten Zeit aufbrechen". Loïs Openda muss nur aufpassen, nicht schneller sein zu wollen als es nötig ist, zumal sein Start bereits mehr als gelungen ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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