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·8. September 2026

OL: Paulo Fonsecas knifflige Frage um Vertrag und Gehaltskürzung

Artikelbild:OL: Paulo Fonsecas knifflige Frage um Vertrag und Gehaltskürzung

Auch wenn OL die größten Drohungen der DNCG abwenden konnte, muss der Klub nun die Zukunft von Paulo Fonseca und sein üppiges Gehalt regeln.

Nach den jüngsten europäischen Enttäuschungen gegen Fenerbahçe und dem Aus im Rennen um die Champions League hätte Olympique Lyon sehr gut in Panik geraten können. Doch das Gegenteil war der Fall. Anstatt seinen Trainer zu kritisieren, stärkte Sportdirektor Matthieu Louis-Jean ihm den Rücken, indem er den Kader mit charakterstarken Profilen verstärkte.


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Nach einem soliden 4. Platz in der vergangenen Saison ist die sportliche Richtung klar: „Das Ziel ist, mit Paulo weiterzumachen.“ Während auf dem Platz Harmonie herrscht, hat sich hinter den Kulissen das Bild verändert. Die maßlosen Ausgaben aus der Ära John Textor sind vorbei, nun gilt die von der neuen Eigentümerin Michele Kang bewusst vertretene Sparpolitik.

"Vielleicht verlangt er von uns nur 1.000 Euro im Monat"

Der portugiesische Coach ist erfolgreich, angesehen und fühlt sich an der Rhône wohl, doch weniger als ein Jahr vor Vertragsende wird die Lage komplizierter. Wie die Zeitung L’Équipe berichtet, möchte sich der Lusitanier langfristig binden. Das Problem? Die Institution aus der Rhône-Region ist finanziell nicht mehr stark genug, um seine wirtschaftlichen Vorstellungen zu erfüllen, denn der Portugiese bezieht ein Gehalt von 320.000 Euro pro Monat. Um die gemeinsame Geschichte zu verlängern, wird der Architekt des Lyoner Aufschwungs erhebliche Opfer bringen müssen.

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Diese finanzielle Realität wollte Michaël Gerlinger bei einer am Montag organisierten Pressekonferenz herunterspielen. Mit Blick auf mögliche Verhandlungen bis Weihnachten zeichnete der Generaldirektor zunächst das Bild: „So weit sind wir noch nicht. Ich kenne den Preis nicht, den er verlangt.“ Im Bewusstsein der Grenzen, die die Umstrukturierung des Klubs setzt, schloss er dann mit einem Scherz, der den neuen Handlungsspielraum von OL verrät: „Er fühlt sich in Lyon sehr wohl. Vielleicht verlangt er von uns nur 1.000 Euro im Monat.“ Hinter dem breiten Lächeln war die Botschaft angekommen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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