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·22. August 2026

OL steht den neuen Schiri-Regeln der Saison eher positiv gegenüber

Artikelbild:OL steht den neuen Schiri-Regeln der Saison eher positiv gegenüber

Diese Saison 2026-2027 ist von einigen Änderungen bei der Schiedsrichterei geprägt, insbesondere um das Zeitspiel einzuschränken. Was Corentin Tolisso und Paulo Fonseca gefällt.

Die Weltmeisterschaft diente als groß angelegter Praxistest. Wie OL in dieser Saison bereits feststellen konnte, wurden im Schiedsrichterwesen Neuerungen eingeführt. Ob im Europapokal oder in der Ligue 1, mehrere Regeln gelten nun, um das Tempo der Spiele zu erhöhen und Schummler zu bestrafen. Countdown bei einem Einwurf oder Abstoß, eine Minute warten, bevor man wieder ins Spiel zurückkehrt, wenn die Ärzte eingreifen... Ein weiterer Punkt ist die flächendeckende Einführung der Mikrofonierung der mit dem VAR getroffenen Entscheidungen. Das war übrigens am Freitag bei Marseille - Straßburg zu beobachten.

Ein beschleunigtes Spiel, wirklich?

Vor dem ersten Spieltag der Meisterschaft in Toulouse zeigte sich Paulo Fonseca mit diesen Änderungen eher zufrieden. "Alles, was dazu dient, das Spiel zu verbessern, ist positiv. Aber am wichtigsten ist, dass die Schiedsrichter das nötige Gespür haben, um den richtigen Moment gut zu beurteilen, vor allem beim Zeitspiel", erinnert er. "Nach allem, was ich bisher gesehen habe, zeigen sie Fingerspitzengefühl. Insgesamt sollte das helfen, die effektive Spielzeit zu erhöhen, auch wenn ich finde, dass das hier in Frankreich kein Problem ist."


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Und was denken die Spieler darüber? Auch der Lyoner Kapitän Corentin Tolisso ist dafür. "Das ist nicht schlecht, es beschleunigt das Spiel, mit den fünf Sekunden für die Ausführung und den Wechseln, die schnell erfolgen müssen." Allerdings hätte er eine Einschränkung anzumerken. "Ich bin kein Fan von der Minute außerhalb des Spielfelds", schränkt er ein.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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