Olympique-et-Lyonnais
·7. September 2026
OL – Transfermarkt: Louis-Jean „hätte bei Verkäufen gern mehr erreicht“

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·7. September 2026

Es war ein ziemlich intensives Transferfenster, das sich in drei Phasen aufgeteilt hat. Zunächst musste schnell ein wichtiger Verkauf getätigt werden (Moreira), dann gab es die Vorbereitung auf die Saison mit recht schnellen Verpflichtungen, um für Q3 bereit zu sein (Bidstrup, Boudache, Ouédraogo, Duranville). Man musste früh bereit sein, um diese Phase anzugehen. Gegen Sparta Prag sind wir in Schwierigkeiten geraten. Dann gab es einen dritten, komplizierteren Teil, insbesondere bei den Verkäufen. Mit dem Kader, den wir haben, sind wir ziemlich zufrieden. Er ist vollständiger, ausgewogener, mit mehr Tiefe, so wie Paulo (Fonseca) es wollte. Im vergangenen März sind wir ziemlich müde angekommen. Bei einigen war die Anpassung recht schnell. Wir haben nicht alles gut gemacht, vor allem bei den Abgängen. Wir hätten es gerne besser gemacht, aber wir wollten keine gefragten Spieler unter ihrem Wert verkaufen. Es sind noch einige Transferfenster offen, wir werden sehen.
Es gibt noch viel Arbeit, vielleicht werden im Januar noch Verbesserungen vorgenommen. Mit diesem guten Saisonstart haben wir eine gute Arbeitsgrundlage, auch wenn die Gegner nicht besonders stark waren. Wir wollen es mindestens so gut machen wie in der vergangenen Saison und wenn möglich noch besser. Wir haben einen Europapokalplatz eingeplant.
Nein, deshalb wollten wir breiter aufgestellt sein, um die Schwierigkeit aufzufangen, alle drei Tage zu spielen. In der vergangenen Saison waren wir im März/April erschöpft, vor allem Moussa (Niakhaté) und Clinton (Mata), die den Afrika-Cup gespielt hatten, sowie Tyler (Morton) und Coco (Tolisso), die viel gespielt hatten. OL hatte immer diese europäische DNA, aber man muss das Gleichgewicht zwischen Ligue 1 und Europapokal finden. Wir sind besser gerüstet, um allem standzuhalten.
Wir sind beim Transferfenster ein Risiko eingegangen, aber es war kalkuliert. Es hat nicht viel gefehlt. In der ersten Halbzeit des Rückspiels waren wir 20 Minuten lang nicht da, und das hat uns die Eliminierung gekostet. Wenn das Tor von Loïs (Openda) anerkannt worden wäre, hätte es Hoffnung auf die Qualifikation gegeben. Der kleinste Fehler wird sofort bestraft, und wir haben das sofort bezahlt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































