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·12. August 2026

Olimpia nahm Kontakt zu Marabel auf: Unions Millionen-Chance

Artikelbild:Olimpia nahm Kontakt zu Marabel auf: Unions Millionen-Chance

Junior Marabel erlebt derzeit eine gute Phase bei Sarmiento de Junín, und seine Leistungen haben ihn wieder auf den Radar eines der wichtigsten Klubs Paraguays gebracht. Olimpia hat bereits den Stürmer und seinen Berater kontaktiert, um die Bedingungen einer möglichen Verpflichtung zu erfahren, auch wenn es bislang noch kein formelles Angebot gibt.

Das Interesse des paraguayischen Teams sorgt auch bei Unión für besondere Aufmerksamkeit, da der Tatengue weiterhin einen wichtigen Teil der wirtschaftlichen Rechte des Angreifers besitzt. Der Klub aus Santa Fe hält 60 % der Spielerrechte von Marabel, während die übrigen 40 % weiterhin bei Capiatá liegen, dem Verein, von dem der Stürmer nach Santa Fe kam.


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Olimpia hat Kontakt zu Marabel aufgenommen

Der Fußballer selbst bestätigte, dass es Gespräche mit Vertretern von Olimpia gab, und räumte ein, dass eine Rückkehr in den paraguayischen Fußball durchaus eine Möglichkeit ist.

„Die Leute von Olimpia haben sich mit mir und meinem Berater in Verbindung gesetzt, wir haben gesprochen und ein bisschen darüber geredet. Es gibt noch nichts Formelles, aber wir werden sehen, was in den nächsten Tagen passiert“, sagte Marabel im Gespräch mit Crónica de Paraguay.

Damit befindet sich das Interesse noch in einer frühen Phase, doch der direkte Kontakt mit dem Spieler und seinem Umfeld zeigt, dass der paraguayische Klub bereits ernsthaft prüft, ihn zu verpflichten.

Ein Geschäft, das auch Unión interessiert

Dieses Szenario könnte auch wirtschaftliche Folgen für Unión haben. Marabel spielt derzeit auf Leihbasis bei Sarmiento, das eine Kaufoption für seine Spielerrechte besitzt. Sollte der Klub aus Junín davon Gebrauch machen und der Stürmer anschließend weitertransferiert werden, könnte der Verein aus Santa Fe einen Anteil entsprechend der wirtschaftlichen Rechte erhalten, die er noch besitzt.

Unión hatte den paraguayischen Angreifer von Capiatá für eine Summe von rund 600.000 Dollar verpflichtet und hält weiterhin 60 % seiner wirtschaftlichen Rechte. Aus diesem Grund wird jede Bewegung rund um die Zukunft des Stürmers in Santa Fe aufmerksam verfolgt.

Die guten Leistungen, die Marabel bei Sarmiento zeigt, könnten dazu beitragen, seinen Marktwert zu steigern und letztlich ein vorteilhaftes Geschäft für alle beteiligten Parteien zu ermöglichen.

Pablo Sánchez, ein Faktor, der ihn Olimpia näherbringen könnte

Ein weiterer Aspekt, der Marabels Wechsel zu Olimpia begünstigen könnte, ist die Präsenz von Pablo „Vitamina“ Sánchez als Trainer. Der Coach kennt den Stürmer aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Palestino und pflegt ein gutes Verhältnis zu ihm.

Der Angreifer selbst erklärte, dass er trotz ihrer derzeitigen Tätigkeit bei unterschiedlichen Vereinen weiterhin Kontakt mit dem Trainer habe.

„Mit ‘Vita’ habe ich ein gutes Verhältnis, bis heute spreche ich oft mit ihm. Wir wünschen uns immer gegenseitig, dass es uns dort, wo wir gerade sind, gut geht, wir schreiben uns und reden ein wenig“, erklärte er.

Für Marabel ist es außerdem ein Pluspunkt bei der Bewertung eines möglichen Wechsels zu Olimpia, einen Trainer zu haben, der seine Eigenschaften bereits kennt.

„Wenn der Trainer dich will und dich kennt, ist das etwas Gutes“, sagte der Stürmer.

Der Stolz, von einem der Großen Paraguays umworben zu werden

Marabel verbarg auch seine Zufriedenheit über das Interesse von Olimpia nicht. Der Stürmer weiß, was dieser Verein im paraguayischen Fußball bedeutet, und ist der Ansicht, dass eine solche Gelegenheit ein wichtiger Schritt in seiner Karriere sein könnte.

„Es ist ein Stolz, es ist einer der stärksten Klubs in Paraguay, überall bekannt. Und für mich ist es ein Stolz, dass ein so großer Verein aus unserem Land an mir interessiert ist“, betonte er.

Der Angreifer verbrachte einen großen Teil seiner Karriere in Paraguay, wo er die Trikots von Cerro Porteño, 12 de Octubre, Guaireña und General Caballero JLM trug, bevor er seine Laufbahn in Argentinien fortsetzte und auch seine Zeit bei Palestino hatte.

Seine Vergangenheit bei Cerro Porteño wäre kein Hindernis

Ein möglicher Wechsel zu Olimpia hätte wegen Marabels Vergangenheit bei Cerro Porteño auch eine besondere Note. Dennoch machte der Stürmer klar, dass er darin kein Problem sieht.

„Ich denke über solche Dinge gar nicht nach, alle wissen, dass es Arbeit ist, und wo auch immer ich spiele, werde ich meinen Klub mit vollem Einsatz verteidigen“, bekräftigte er.

Damit stellt der Fußballer seine Profikarriere in den Vordergrund und wäre bereit, ein Angebot von Olimpia zu prüfen, falls das anfängliche Interesse am Ende zu einer konkreten Offerte wird.

Unión wartet auf Neuigkeiten

Bislang gibt es noch kein formelles Angebot, und Marabel konzentriert sich weiter auf seine aktuelle Situation bei Sarmiento. Dennoch eröffnet der Kontakt mit Olimpia dem Stürmer eine neue Möglichkeit und bringt Unión zugleich erneut in eine Lage, die dem Verein wirtschaftlichen Nutzen bringen könnte.

In Santa Fe wird man die Entwicklung der Verhandlungen genau verfolgen. Sollte Olimpia beim Angreifer ernst machen und ein Transfer zustande kommen, könnten die 60 % der wirtschaftlichen Rechte, die Unión noch besitzt, zu einem wichtigen Bestandteil des Geschäfts werden.

Währenddessen wird Marabel versuchen, sein gutes Niveau bei Sarmiento zu halten, im Bewusstsein, dass seine Leistungen entscheidend dafür sein könnten, wohin ihn sein nächster Schritt führt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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