OnzeMondial
·2. September 2026
OM: 0 Zugänge, 10 Abgänge – schlimmster Mercato der Klubgeschichte

In partnership with
Yahoo sportsOnzeMondial
·2. September 2026

In einer wirtschaftlich sehr besonderen Situation hat OM sein Sommer-Transferfenster mit 0 Neuzugängen abgeschlossen. Eine Premiere für einen Klub, der im Europapokal spielt.
Das Sommer-Transferfenster ist in Frankreich an diesem Dienstagabend offiziell geschlossen worden, und OM hat in Sachen Neuzugänge eine besonders ruhige Phase erlebt. Angesichts einer heiklen finanziellen Lage, mit der Notwendigkeit, die Kassen aufzufüllen und die Gehaltskosten deutlich zu senken, hat der Klub aus Marseille in dieser Transferperiode keinen einzigen Neuzugang verpflichtet. Eine Premiere für einen Klub, der im Europapokal spielt. Dafür gab es zahlreiche Abgänge. Nicht weniger als acht Spieler haben OM im Laufe des Sommers verlassen, wodurch der Klub mehrere wichtige Geschäfte abschließen konnte – sowohl finanziell als auch in Bezug auf die Gehaltsstruktur.
Mason Greenwood ist natürlich der wichtigste Verkauf dieses Transferfensters. Der englische Angreifer wechselte zu Fenerbahçe im Rahmen eines Transfers, der auf 42 Millionen Euro inklusive Boni geschätzt wird. Auch Facundo Medina brachte mit seinem Wechsel zu Bayer Leverkusen eine hübsche Summe ein: 23 Millionen Euro, zu denen noch 2 Millionen Euro an Boni hinzukommen könnten.
Mehrere weitere Spieler wurden ebenfalls transferiert oder verliehen. Hamed Junior Traoré wechselte auf Leihbasis gegen 2 Millionen Euro zu Genua, verbunden mit einer Kaufoption in Höhe von 8 Millionen und der Übernahme seines Gehalts. Pierre-Emerick Aubameyang schloss sich für 1,5 Millionen Euro La Coruña an, während Geronimo Rulli für 3,5 Millionen Euro den Weg zu Manchester City einschlug.
AUCH LESEN:
Leonardo Balerdi wiederum wechselte zur Roma in Form einer kostenpflichtigen Leihe über 1 Million Euro, mit einer Kaufoption in Höhe von 13 Millionen Euro, ergänzt durch Boni. Der junge Ange Lago verließ Marseille in einem ablösefreien Transfer nach Dijon, wobei OM jedoch 50 % an einem künftigen Weiterverkauf sowie eine auf 2 Millionen Euro geschätzte Rückkaufoption behält. Andere Fälle wurden ohne echte Transferentschädigung abgeschlossen. Bei Arthur Vermeeren und Benjamin Pavard wurden die Kaufoptionen nicht gezogen, während Ethan Nwaneri nach dem Ende seiner kostenpflichtigen Leihe zu Arsenal zurückkehrte. Bilal Nadir wiederum verließ den Klub ablösefrei in Richtung Hamburg.
Auch wenn der französische Markt nun geschlossen ist, bleibt das Transferfenster in mehreren Ländern noch geöffnet. Die türkischen und portugiesischen Märkte schließen erst am 4. September. Der Klub aus Marseille hat zudem weiterhin die Möglichkeit, Spieler zu verpflichten, die aktuell ohne Vertrag sind. Vorerst bleibt dieses Sommer-Transferfenster jedoch vor allem das einer gewaltigen Verschlankung, mit mehreren Abgängen und keinem einzigen Zugang, um die Finanzen des Klubs wieder auf eine bessere Spur zu bringen.
Verfolgen Sie die Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website mit unseren Reportern mitten im Herzen der Klubs.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































