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·22. August 2026

OM: Amine Gouiris Masterclass – dank Genesio wie verwandelt

Artikelbild:OM: Amine Gouiris Masterclass – dank Genesio wie verwandelt

Ein glänzender Doppelpack, totale Freiheit in der Spitze und ein verzaubertes Vélodrome: Amine Gouiri führte OM am Freitagabend gegen Straßburg zu einer Machtdemonstration (4:0). Doch während der Fennec unter Bruno Genesio aufblüht, könnte dieser Traumstart auf dem Transfermarkt Begehrlichkeiten wecken ... Wird OM seinen neuen X-Faktor halten können?

Amine Gouiri war ganz einfach der Mann des Spiels. Mit seinem Doppelpack (46., 68. Elfm.) eröffnete der Algerier am Freitagabend das OM-Festival gegen Straßburg (4:0) und machte mit bemerkenswerter Kaltschnäuzigkeit den Unterschied. Über die Tore hinaus überzeugte seine gesamte Leistung: Spiel mit dem Rücken zum Tor, technische Glanzmomente und ständige Präsenz im Offensivspiel. Unter Bruno Genesio, mit dem sich sofort wieder ein Vertrauensverhältnis entwickelt hat, wirkt der Marseillais schon jetzt wie eine unverzichtbare Führungsfigur, bereit, sich unter die besten Torjäger der Liga zu mischen. Nach dem Spiel sprach er am Mikrofon von Ligue 1+ ausführlicher über seine Leistung.


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Als Spitze in einem 4-2-3-1 aufgestellt, aber mit der Freiheit, sich aus der Position zu lösen, zeigte Amine Gouiri seine ganze technische Klasse. Gestützt auf starke Kombinationen mit Angel Gomes und die Arbeit von Igor Paixão brachte der Angreifer das Spiel mit einem feinen Abschluss in Gang, bevor er per Elfmeter seinen Doppelpack schnürte. „Ich spiele als Nummer 9, aber der Trainer lässt uns völlige Freiheit. Wir haben viel Bewegung und technische Abläufe, die wunderbar funktionieren“, freute sich der Fennec und bestätigte dabei seine unglaubliche Effizienz in den Spielen des Monats August.

Eine taktische Freiheit, die den Knoten platzen lässt

Nach einer frustrierenden Vorsaison, die von Verletzungen und der Konkurrenz mit Pierre-Emerick Aubameyang überschattet war, fand der algerische Nationalspieler am Freitagabend dank seines Doppelpacks und seiner starken Leistung wieder das Lächeln. Die Zusammenarbeit mit Bruno Genesio, dem Trainer, der ihn in Lyon gefördert und in Rennes zu seiner statistisch besten Saison der Karriere geführt hatte, erwies sich als naheliegend. Ganz entspannt im Vélodrome angekommen, ließ der Marseiller Torjäger diese schöne Vertrauensbasis auf dem Platz schnell Wirklichkeit werden.

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Gouiri wird in Spanien ebenso wie in Italien genau beobachtet und besitzt einen sehr hohen Marktwert, genau in dem Moment, in dem die Vereinsführung vor dem Ende des Transferfensters den Kader verschlanken will. Bruno Genesio verschwieg die Komplexität der Situation nicht: „Amine hat geholfen, aber er hat auch von der Arbeit der Mannschaft profitiert. Jetzt werden wir weiter seriös arbeiten, und ich hoffe, dass wir auch am ersten September eine konkurrenzfähige Gruppe haben werden.“ Es bleibt abzuwarten, ob OM den späten Annäherungsversuchen auf dem Transfermarkt standhalten kann, um den Spieler zu halten, der sich nun als Referenz im Angriff durchsetzen könnte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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