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·31. August 2026
OM: Letzter Großer Abgang? Juventus kontaktierte Marseille

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·31. August 2026

Mit einer weiterhin zu hohen Lohnsumme und nach wie vor begrenzten Finanzen verhandelt OM aktiv, um für zahlreiche Spieler Auswege zu finden – in der Hoffnung, bis spätestens diesen Dienstag zumindest einen Neuzugang registrieren zu können.
Es ist längst kein Geheimnis mehr: OM muss noch verkaufen – und zwar schnell. Genau das ließ Bruno Genesio am Sonntagabend auf der Pressekonferenz nach der 0:2-Niederlage gegen die AS Monaco jedenfalls durchblicken. Mit einer weiterhin zu hohen Lohnsumme und nach wie vor begrenzten Finanzen verhandelt der Klub aus Marseille aktiv, um für zahlreiche Spieler Auswege zu finden – in der Hoffnung, bis spätestens diesen Dienstag zumindest einen Neuzugang registrieren zu können.
Zu diesen unerwünschten Spielern gehört Pierre-Emile Höjbjerg, der Topverdiener des Klubs. Vom Management in Marseille klar zum Abschied gedrängt, hatte der 31-jährige dänische Mittelfeldspieler im Laufe des Sommers bereits ein Angebot von Newcastle abgelehnt – sehr zum Ärger der OM-Verantwortlichen. Sportlich zu unbeständig und für OM zu teuer, muss er nun dringend einen Ausweg finden. In diesem Zusammenhang kommt Juventus ins Spiel.
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Laut Sport Mediaset möchte die Alte Dame nämlich trotz der bevorstehenden Ankunft von Pape Matar Sarr von Tottenham noch einen Mittelfeldspieler verpflichten. Turins Trainer Luciano Spaletti hat Höjbjerg für das Zentrum seines Mittelfelds zur Priorität erklärt. Das Problem: Auch Juventus hat OM finanziell nicht viel zu bieten. Das Angebot könnte daher in Form einer Leihe mit Kaufpflicht aufgebaut werden, heißt es in derselben Quelle. Eine Entwicklung, die man weiter beobachten sollte und die die letzten Stunden des Transferfensters in Marseille beeinflussen könnte.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































