Foot National
·29. August 2026
OM: Lorenzi schlägt wegen des Transfermarkts Alarm

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·29. August 2026

Grégory Lorenzi, Sportdirektor von OM, hat sich zur Situation seines Klubs geäußert.
Olympique de Marseille kennt inzwischen sein Programm in der Europa League. Und die Phokäer bekommen es mit mehreren besonders starken Gegnern zu tun. Auf dem Spielplan stehen unter anderem Olympiakos, Celtic, Besiktas, aber auch Bayer Leverkusen und Anderlecht. Ein europäischer Spielplan also, der schöne Abende im Stade Vélodrome verspricht. Nach der Auslosung befragt am Mikrofon von Canal+, gab der Marseiller Sportdirektor Gregory Lorenzi seine erste Reaktion ab. Für ihn ist es sinnlos, von einer guten oder schlechten Auslosung zu sprechen. „Ich denke, dass es in einem Europapokal keine gute oder schlechte Auslosung gibt. Ich glaube jedenfalls, dass es ein interessanter Wettbewerb wird, mit vielen großartigen Mannschaften, die ebenfalls dazu berufen sind, große europäische Spiele zu bestreiten. Wir hoffen, diesen Begegnungen gewachsen zu sein, und ich hoffe außerdem, dass wir unseren Fans eine Freude machen können.“
Doch der Sportdirektor von OM wurde auch zu einem anderen brisanten Thema befragt: dem Fall Igor Paixao. Der brasilianische Flügelspieler wird vor allem mit Sunderland in Verbindung gebracht, während sich das Ende des Transferfensters mit großen Schritten nähert. Für Lorenzi kommt es jedoch nicht infrage, mit seinem Spieler in einen Machtkampf zu gehen. Der Marseiller Verantwortliche erinnert vor allem an die Bedeutung von Paixao im Kader der Phokäer. „Nein, keinen Machtkampf, überhaupt nicht. Was ich sagen kann, ist, dass man als Sportdirektor oder Trainer natürlich immer den Wunsch hat, seine besten Spieler zu behalten. Heute gehört Igor zu den ziemlich wichtigen Spielern von Olympique de Marseille, das heißt aber nicht, dass er gehen wird. Jetzt sind es noch ein paar Tage bis zum Ende dieses Transferfensters, und es kann noch einiges passieren. Er ist ein ziemlich gefragter Spieler, und wenn man ambitioniert ist, ist es wichtig, eine starke Mannschaft zu haben.“ Die Botschaft ist jedoch deutlich beunruhigender, wenn es um Neuverpflichtungen geht. Lorenzi erklärte klar, dass ein möglicher Abgang OM nicht unbedingt sofort ermöglichen würde, einen Ersatz zu holen. „Es bräuchte mehrere Abgänge, damit wir einen Zugang verpflichten können.“
Der Marseiller Sportdirektor erläuterte anschließend die Schwierigkeiten, mit denen der Klub derzeit konfrontiert ist. Zwischen den Anforderungen der UEFA und denen der DNCG muss OM mit einem besonders engen finanziellen Rahmen zurechtkommen. „Es gibt nun einmal auch wirtschaftliche Zwänge, die uns dazu bringen, Lösungen zu finden. Es ist nicht einfach, denn nur weil wir einen Spieler verkaufen, heißt das noch lange nicht, dass wir die Möglichkeit haben, ihn zu ersetzen. Es sind noch ein paar Tage übrig, und es kann noch viel passieren. Heute gibt es natürlich noch viele Möglichkeiten. Wir wollen unsere besten Spieler behalten, wir wollen uns nicht unbedingt schwächen, aber es gibt auch Zwänge auf wirtschaftlicher Ebene, gegenüber der UEFA und der DNCG, denen wir gerecht werden müssen.“ Diese Aussagen bestätigen also, dass Marseilles Handlungsspielraum auf der Zielgeraden des Transferfensters besonders klein ist. Und der Fall Igor Paixao veranschaulicht diese Situation perfekt.
Trotz dieser Zwänge versichert Gregory Lorenzi, dass OM ehrgeizig bleiben will. Der Sportdirektor möchte seine besten Kräfte halten und ist sich gleichzeitig der wirtschaftlichen Zwänge bewusst, denen der Klub gerecht werden muss. „Wir werden jedenfalls bis zum Ende kämpfen, um unsere besten Spieler zu behalten. Das gehört zum Fußball dazu, und man muss in der Lage sein, das zu akzeptieren. Die Gleichung ist ganz einfach: Selbst wenn wir einen Spieler verkaufen, dürfen wir keinen Zugang registrieren. Konkret bräuchte es mehrere Abgänge, damit wir einen Zugang holen können. Ich weiß nicht, ob die Leute die Situation und das Problem, mit dem wir konfrontiert sind, wirklich gut verstehen. Deshalb ist es schwierig, Igor (Paixao) abzugeben, weil wir vielleicht nicht die Möglichkeit haben werden, ihn zu ersetzen. In den letzten Momenten gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten, damit noch viel passiert. Das ist keine sehr einfache Gleichung, die es zu lösen gilt. Wir wollen unsere besten Spieler auch behalten, weil man in Marseille wettbewerbsfähig sein muss, aber es ist nicht einfach, weil es finanzielle Zwänge gibt, denen wir mit großer Sorgfalt nachkommen müssen, und wir sind etwas eingeschränkt. Deshalb ist es wichtig, noch einmal klarzustellen, dass ein Abgang nicht automatisch bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben werden, ihn zu ersetzen.“ Die Lage ist also eindeutig: Während OM sich auf eine besonders anspruchsvolle Europa-League-Kampagne vorbereitet, muss der Klub aus Marseille zugleich mit einer finanziellen Situation umgehen, die seine Möglichkeiten auf dem Transfermarkt stark einschränkt. Wenige Tage vor Schließung des Transferfensters könnte der Fall Paixao daher entscheidend für den weiteren Verlauf der Geschäfte in Marseille werden.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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