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·14. September 2026
OM: ohne Geld, aber mit Ideen – Lorenzis 2 Optionen im Winter

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Olympique de Marseille konnte in diesem Sommer keinen einzigen Spieler verpflichten, doch die Vereinsführung von OM will im Winter unbedingt handeln.
Nachdem der Transfermarkt ohne jede Neuverpflichtung zu Ende gegangen ist, steht Olympique de Marseille vor einer komplexen Herausforderung: Lösungen in einem im Vergleich zur vergangenen Saison ausgedünnten Kader zu finden. Dennoch gibt die Vereinsführung von OM die Hoffnung nicht auf, sich im nächsten Winter-Transferfenster verstärken zu können.
Zwei Ziele sind bereits klar definiert: einen echten Chef für die Innenverteidigung zu finden und zugleich den Nachfolger von Gerónimo Rulli im Tor ausfindig zu machen, ist alles andere als einfach. Die Marseiller Führung verfällt jedoch nicht in Panik. Die erste große Baustelle liegt in der Innenverteidigung. Um mehr Wucht hineinzubringen, richtet sich der Blick von OM auf die anspruchsvolle Premier League. Der auserwählte Spieler steht bei Chelsea unter Vertrag: Tosin Adarabioyo. Mit 28 Jahren gefällt der britische Abwehrhüne der sportlichen Führung von OM ausgesprochen gut, wie Matteo Moretto bestätigt.
Auch wenn Xabi Alonso, sein Trainer bei den Blues, weiterhin auf ihn setzt, ist die Geschichte noch nicht vollständig geschrieben. In den kommenden Wochen könnte sich alles ändern. Zwar wurde bislang noch kein Angebot abgegeben, weil OM noch immer nicht weiß, wie der Klub finanziell vorgehen kann, doch der Verein bleibt auf der Lauer und wartet auf die kleinste Gelegenheit, um zuzuschlagen.
Bleibt noch das heikle Thema auf der Torhüterposition. Auch hier ist die wirtschaftliche Lage angespannt, doch die Lösung könnte von der anderen Seite der Alpen kommen. Laut dem Journalisten Nicolò Schira hat OM erste Kontakte aufgenommen, um sich die Dienste von Elia Caprile zu sichern. Der derzeit bei Cagliari spielende 24-jährige italienische Schlussmann kommt aus einer starken Saison in der Serie A, in der er zahlreiche Angreifer zur Verzweiflung gebracht hat. Sein Vertrag läuft noch bis 2029, sein Marktwert wird auf 15 Millionen Euro geschätzt. Eine beträchtliche Summe, aber die Gespräche wurden tatsächlich bereits aufgenommen. Auch ohne gewaltige Mittel zieht Marseille seine Züge mit Ehrgeiz durch.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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