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·31. August 2026

OM-PSG: Pariser Fans erneut nicht ins Vélodrome zugelassen

Artikelbild:OM-PSG: Pariser Fans erneut nicht ins Vélodrome zugelassen

Der erste Classique der Saison zwischen Olympique de Marseille und Paris Saint-Germain wird erneut ohne die geringste Präsenz der gegnerischen Fans stattfinden. Für die Begegnung am Sonntag, dem 20. September, im Orange Vélodrome dürfen die Anhänger aus der Île-de-France auf gemeinsamen Beschluss der Präfekturbehörden und des Innenministeriums nicht in die phokäische Stadt reisen.

Die Jahre vergehen, die Rivalität verschärft sich und die Geschichte wiederholt sich unaufhörlich. Während dieses Duell weiterhin als der brisanteste Termin im Kalender der Ligue 1 gilt, ist der Umgang mit den Gästefans inzwischen zu einem ständigen sicherheitspolitischen Kopfzerbrechen geworden. Für den Classique am 20. September im Vélodrome ist die Entscheidung gefallen, und sie kommt nicht überraschend: Die Präfektur des Départements Bouches-du-Rhône hat das vollständige Reiseverbot für Pariser Fans nach Marseille offiziell bestätigt.


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Die Präfekturverordnung legt einen räumlich-zeitlichen Rahmen von äußerster Strenge fest, um die phokäische Stadt abzuriegeln. Von Sonntag, dem 20. September, 8:00 Uhr, bis Montag, dem 21. September, 2:00 Uhr, ist es jeder Person, die sich „als Anhänger von Paris Saint-Germain ausgibt oder sich entsprechend verhält“, strengstens untersagt, das Gelände des Orange Vélodrome zu betreten. Die Verkehrs- und Parkbeschränkungen gelten für ein großes Gebiet, das das Stadtzentrum und die Küstenviertel umfasst, insbesondere die 1., 2., 6., 7. und 8. Arrondissements von Marseille.

Ein maximales Risikoniveau, gestützt durch Vorfälle außerhalb des Fußballs

Trotz dieses teilweisen Ausschlusses der Gästefans halten die staatlichen Stellen rund um die Veranstaltung an der höchsten Alarmstufe fest. Die Nationale Abteilung zur Bekämpfung des Hooliganismus (DNLH) dürfte diesem Classique daher die Bewertung 5 von 5 geben und damit bestätigen, dass es sich um ein Spiel mit sehr hohem Risiko von Störungen der öffentlichen Ordnung handelt.

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Zur Begründung der Beibehaltung dieser drastischen Maßnahmen verweist die Präfektur auf mehrere frühere Ausschreitungen, die eine Feindschaft belegen, die inzwischen über den bloßen Rahmen des Fußballs hinausgeht. Die Behörden erinnern insbesondere an die Gewalttaten vom 13. November 2020 in der Accor Arena in Paris, wo Personen, die sich zum PSG bekannten, während eines Konzerts des Marseiller Rappers Jul eingedrungen waren, um Rauchkörper zu zünden und Zuschauer in OM-Trikots körperlich anzugreifen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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