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·6. September 2026

OM: Richard enthüllt Tauziehen zwischen Genesio und McCourt um Paixao

Artikelbild:OM: Richard enthüllt Tauziehen zwischen Genesio und McCourt um Paixao

Stéphane Richard, der Präsident von Olympique Marseille, hat vor dem Kracher gegen den Paris FC gesprochen, um über die Transferperiode und den berühmten Fall Paixao zu sprechen.

Es war der Fall, der die Spannungen im Süden Frankreichs auf die Spitze getrieben hatte. Mitten in einer besonders komplizierten Transferperiode, bedingt durch tiefrote Finanzen, konnte Olympique Marseille nicht investieren. Und Bruno Genesio musste sogar darum kämpfen, einige seiner Spieler zu behalten, darunter einen gewissen Igor Paixao.


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Eine Zeit lang wurde sein Abgang angekündigt, doch der brasilianische Nationalspieler blieb am Ende in Marseille. Einige Gerüchte ließen verlauten, dass Genesio damit gedroht habe, den Klub zu verlassen, falls es zu einem Verkauf komme. Vor dem Heimspiel gegen den Paris FC im Vélodrome zum Abschluss des 3. Spieltags der Ligue 1 wollte Stéphane Richard in dieser Angelegenheit für Klarheit sorgen.

"Es ist seine Entscheidung, seine Investition"

"Ich habe mir in voller Abstimmung mit dem Trainer und dem Sportdirektor gesagt, dass wir alles tun mussten, um ihn zu halten. Das setzte zunächst voraus, ihn selbst zu überzeugen. Ich glaube, er wollte eher bleiben, aber gleichzeitig wissen Sie ja, dass es Anrufe oder vielleicht Verlockungen von anderswo gab. Es gibt auch ein ganzes Umfeld um ihn herum. Und dann musste letztlich der Anteilseigner, der Klubbesitzer Frank McCourt, überzeugt werden. Es ist seine Entscheidung, seine Investition, sein Vermögenswert: Er hat tatsächlich entschieden, das Nötige zu tun, damit wir ihn behalten", erklärte er gegenüber Ligue 1+.

Er betonte zudem, dass die Lage zwischen Bruno Genesio und seinem Chef nicht so angespannt gewesen sei: "Letztlich wurde das ein wenig dramatisiert, indem gesagt wurde, es habe eine Art Machtkampf zwischen den einen und den anderen gegeben. Nein, das würde ich nicht sagen. Wir haben viel miteinander gesprochen, und ich denke, wir sind alle zu dem Schluss gekommen, dass die kommende Saison mit dem Kader, den wir haben, ohnehin nicht einfach wird und dass wir ihn wirklich behalten mussten". Die Botschaft ist klar.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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