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·17. September 2026

OM: „Roberto sagte, er sei sein Sohn“ … Benatia weist Murillo zurecht!

Artikelbild:OM: „Roberto sagte, er sei sein Sohn“ … Benatia weist Murillo zurecht!

Nachdem Amir Murillo an diesem Mittwoch heftig gegen Roberto De Zerbi ausgeteilt hatte, wollte Medhi Benatia an diesem Donnerstag im Studio von Canal+ seine Version der Ereignisse schildern.

Auf der Pressekonferenz an diesem Mittwoch vor dem Duell mit Olympique de Marseille nutzte Amir Murillo die Gelegenheit, um gegen Roberto De Zerbi zu sticheln: "Ich glaube, jeder hat verstanden, dass ich ein Problem mit dem Trainer hatte, nicht mit der Mannschaft oder dem Verein. Es war in gewisser Weise persönlich, ich hatte das Gefühl, dass er mich respektlos behandelt hat. Sie haben mich praktisch gezwungen, den Verein zu verlassen, und so bin ich bei Besiktas gelandet", erklärte er.


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Medhi Benatia, der im Studio von Canal+ zu Gast war, wollte daraufhin seine Version der Ereignisse darlegen: "Es ist ein bisschen einfach, so etwas einfach so herauszuhauen, wenn inzwischen jeder seinen Weg gemacht hat. Bei Amir merke ich mir vor allem, was er gesagt hat: Es hat ihm ermöglicht, auf diesem Niveau zu spielen. Ich erinnere mich, als er aus Anderlecht kam, war er Ersatzspieler. Er war immer ein harter Arbeiter, ein sehr guter Junge. Wir waren von der Situation etwas gestört", räumte der Marokkaner ein.

Benatia weist Murillo zurecht

Für ihn trifft den panamaischen Nationalspieler ebenfalls eine Mitschuld: "Ich denke, er hatte auch das Vertrauen einiger Mitspieler verloren. Er hatte vergangenes Jahr einige sehr schwierige Auftritte, ich habe einige Spiele im Kopf, in denen er bei Gegentoren schuldhaft war, in denen er nachlässig war. Und das ist nach der Vertragsverlängerung passiert."

Bevor er daran erinnerte, wie sehr der Italiener ihn schätzte: "Was er auch vergisst zu sagen, ist, dass Roberto im Besprechungsraum vor allen Druck gemacht hat, um eine Vertragsverlängerung zu fordern, weil er sagte, er sei sein Sohn. Er liebte ihn, er hat ihn zu einem wichtigen Spieler gemacht."

Abschließend sagte er: "Danach gab es viel Nachlässigkeit, und der Coach hatte beschlossen, weiterzugehen. Wir wollten dieses Problem lösen, indem wir Murillo für ein anderes Projekt ziehen ließen. Aber er bleibt ein guter Junge, und ich habe keine Lust, auf ihn einzuschlagen, denn er ist jemand, der nie getäuscht hat. Vielleicht hat er unbewusst nicht gemerkt, dass er einen Gang zurückgeschaltet hat."

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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