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·21. August 2026

OM - Straßburg: Die Tops und Flops!

Artikelbild:OM - Straßburg: Die Tops und Flops!

Entdecken Sie die Tops und Flops des Kracherduells zwischen Olympique de Marseille und RC Straßburg!

Endlich ist die Ligue 1 zurück! Auf dem Programm stand ein erstes reizvolles Duell im Stade Vélodrome zwischen Olympique de Marseille. Ein elektrisches Duell zwischen zwei Teams mit europäischen Ambitionen, die gleich zu Beginn der Saison 2026–2027 ein erstes Ausrufezeichen setzen wollten. Entdecken Sie jetzt die Tops und Flops dieses Spitzenspiels!


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Die Tops

Amine Gouiri (OM). Ganz einfach der Mann des Spiels. Mit einem Doppelpack (46., 68. per Elfmeter) machte der Algerier den Unterschied und bewies dabei bemerkenswerte Kaltschnäuzigkeit. Über die Tore hinaus überzeugte seine gesamte Leistung: Spiel mit dem Rücken zum Tor, technische Glanzmomente, einige ambitionierte Distanzschüsse. Unter Genesio, zu dem sich offenbar schon ein Vertrauensverhältnis entwickelt, wirkt er bereits wie eine Führungspersönlichkeit. Vielleicht reicht das ja endlich für den nächsten Schritt und einen Platz unter den besten Torschützen der Liga.

Igor Paixão (OM). Der Impulsgeber. Auch wenn er nicht getroffen hat, war der Brasilianer an vielem beteiligt. Beim ersten Tor ist er es, der dank seiner Durchschlagskraft und seines starken Dribblings fast über das ganze Feld marschiert, bevor er Angel Gomes den Ball zum Abschluss auflegt. Mit seinem unermüdlichen Pressing und seiner Beteiligung am herausgeholten Elfmeter zeigte er eine starke Leistung, ganz in der Linie seiner Vorbereitung. Im Spiel entscheidend, auch wenn es ihm auf dem Spielberichtsbogen verwehrt blieb.

Angel Gomes (OM). Von Genesio in einer sehr freien Rolle eingesetzt, machte der Engländer fast jeden Ball besser. Schon in der ersten Halbzeit kam er zu drei klaren Chancen, sodass sogar ein Dreierpack möglich schien, trotz fehlender Präzision im Abschluss. Als Torschütze zum 1:0 und mit der Fähigkeit, mit Harit die Positionen zu tauschen, zeigte er den ganzen Wert seiner Bewegungsfreiheit. In dieser Rolle könnte dieser Spielertyp in dieser Saison enormen Schaden anrichten. Mit Angel Gomes soll auch das gesamte Marseille-Mittelfeld für seinen Auftritt gewürdigt werden, gekrönt von einem Tor von Pierre-Emile Højbjerg und 80 soliden Minuten von Abdelli.

Die Flops

Samir El Mourabet (Straßburg). Der Wendepunkt – und ein Fehler aus Unerfahrenheit. Seine Rote Karte nach einer Stunde ist kaum nachvollziehbar: keine unmittelbare Gefahr, nur eine frustrierte Aktion gegen Højbjerg, nachdem er sich vom Dänen hatte provozieren lassen. Das Ergebnis: Er beschleunigt den Zusammenbruch einer Mannschaft, die im Mittelfeld ohnehin schon Probleme hatte, und zwingt seinen Trainer dazu, alle Pläne umzustoßen, obwohl Wechsel ohnehin vorgesehen waren. Die Art von Fehler, die teuer wird – und die den Albtraumabend des Racing sinnbildlich zusammenfasst.

Guéla Doué (Straßburg). Ein Bock des Kapitäns. Bei der Elfmeter-Szene hätte der Verteidiger pragmatisch handeln und den Ball klären müssen, ins Aus oder einfach lang nach vorne. Stattdessen versuchte er unter dem Druck von Paixão, den Ball im Strafraum zu tragen und den Angreifer entlang der Torauslinie auszuspielen. Eine Entscheidung mit fatalen Folgen: Paixão setzt sich im Duell durch, und Doué verursacht das Foul, das zum Elfmeter zum 2:0 führt. Eine fehlende Ruhe, die man einer Führungspersönlichkeit, erst recht mit der Kapitänsbinde, nicht verzeiht.

Filip Jorgensen (Straßburg). Ein grausames Paradox: Lange Zeit war er einer der besten Elsässer, vor allem in der ersten Halbzeit, und landet am Ende doch bei den Flops. In der ersten Hälfte stark, als er die Angriffe aus Marseille abwehrte und seine Mannschaft im Spiel hielt, musste der dänische Torhüter am Ende dennoch nachgeben. Im Laufe des Abends bekam seine Mauer Risse, und gegen Schluss wirkte er deutlich nervöser – sowohl im Spiel mit dem Fuß als auch sinnbildlich beim letzten Gegentor. Nicht zwingend schuld an den Treffern, verkörperte er mit seinem Einbruch dennoch den kollektiven Zusammenbruch eines überforderten Racing.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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