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·26. August 2026

OM: Sunderland greift nach Paixão, Marseille unter Zugzwang!

Artikelbild:OM: Sunderland greift nach Paixão, Marseille unter Zugzwang!

Seit Saisonbeginn in glänzender Form, ist Igor Paixão schnell zu einem der Hauptverantwortlichen für den starken Start von OM geworden. Das zieht zwangsläufig Blicke auf sich, in Frankreich wie im Ausland. Wenige Tage vor dem Ende des Transferfensters könnte die Zukunft des Brasilianers durchaus anderswo als in Marseille liegen

Hat Igor Paixão bereits seine letzten Spiele im Trikot von Marseille bestritten? Diese Frage stellt sich ganz ernsthaft. Laut Sky Sport versucht Sunderland, den 26-jährigen brasilianischen Flügelspieler zu verpflichten, und hat bereits mehrere Angebote abgegeben. Doch bislang liegen die gebotenen Summen unter den Erwartungen von OM: Das jüngste Angebot soll sich auf 30 Mio. Euro belaufen, während Marseille laut Foot Mercato 50 Mio. Euro fordert. Der englische Klub, trainiert von Régis Le Bris, Aufsteiger und positive Überraschung der vergangenen Premier-League-Saison, will seine offensive Außenbahn bis zum Ende des Transfermarkts unbedingt verstärken. Ein Zeichen dafür, dass sich die Lage zuspitzt: Paixão trainierte laut La Provence an diesem Dienstagnachmittag nicht mit dem Rest der Gruppe und soll Fabrizio Romano zufolge sogar bereits eine mündliche Einigung über die Vertragsbedingungen erzielt haben.


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Ein echtes Dilemma für OM

Dieser Fall sorgt sogar innerhalb der Führungsriege von Marseille für Unruhe. Laut La Provence steht der McCourt-Clan einem Verkauf offen gegenüber, doch Sportdirektor Grégory Lorenzi und Trainer Bruno Genesio wollen ihren Flügelspieler unbedingt halten. Und das aus gutem Grund: Sportlich wäre sein Abgang ein echter Rückschlag. Nach einer starken Vorbereitung und einem glänzenden Auftritt gegen Straßburg (4:0) am ersten Spieltag hat sich der Brasilianer als eines der wenigen Offensivelemente im Kader etabliert, die wirklich Durchschlagskraft besitzen, zumal die Kadertiefe in diesem Bereich alles andere als beeindruckend ist. Er wirkt wie ein natürlicher Führungsspieler, nicht unbedingt lautstark, aber durch seine Leistungen diesem Status absolut würdig.

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Fest steht jedoch, dass OM mit finanziellen Zwängen umgehen muss, da der Klub seine Gehaltsmasse reduzieren muss, um die DNCG und die UEFA zufriedenzustellen. Das macht den Ausgang wenige Tage vor Transferschluss am 1. September ungewiss. Die Gefahr kommt dabei nicht nur aus England: Laut La Provence wird Paixão auch von saudischen Klubs umworben. Auch wenn ein Wechsel in die Saudi Pro League nicht seine Priorität ist, da der Spieler die Premier League bevorzugt, bleibt diese Spur eine Möglichkeit. Mit anderen Worten: Das Ende des Transferfensters verspricht auf der Canebière heiß zu werden, und Paixãos Zukunft könnte sich von einem Moment auf den anderen entscheiden.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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