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·8. September 2026

OM: Vélodrome, Gouiri, Haltung – 3 Lichtblicke für Genesio

Artikelbild:OM: Vélodrome, Gouiri, Haltung – 3 Lichtblicke für Genesio

Auch wenn Olympique de Marseille seit Saisonbeginn ein besorgniserregendes Bild abgibt, kann Bruno Genesio dennoch einige positive Ansätze finden, an denen er arbeiten kann, um wieder eine Dynamik in Gang zu setzen.

Olympique de Marseille macht Angst, aber nicht aus den richtigen Gründen. Am Sonntag kassierten die Phokäer zum Abschluss des 3. Spieltags der Ligue 1 die zweite Niederlage in Folge, diesmal gegen den Paris FC, in einem immer schwierigeren Umfeld. Und auch wenn die Zukunft düster erscheint, gibt es dennoch einige positive Aspekte.


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Engagierte Spieler

Angesichts eines schwierigen Transferfensters hätte Olympique de Marseille einen Exodus vieler Spieler erleben können, die sich der prekären wirtschaftlichen Lage des Klubs bewusst sind. Aber nein. Igor Paixao hat zu keinem Zeitpunkt einen Wechsel nach Sunderland erzwungen, Pierre-Emile Hojberg hat einer Gehaltskürzung zugestimmt, statt den Avancen von Newcastle nachzugeben, während Nayef Aguerd und Angel Gomes einer Verschiebung ihrer Prämien zugestimmt haben. Symbolische Gesten, die aber eine gewisse Verbundenheit mit dem Klub und seinem guten Funktionieren zeigen – in einer Welt des Profifußballs, die nicht dafür bekannt ist, Geschenke zu machen. Bruno Genesio wäre gut beraten, genau diesen Hebel zu nutzen, um seine Gruppe in den kommenden Wochen zu motivieren.

Ein wiedergefundener Torjäger

Um ein Vélodrome zum Beben zu bringen, das nur darauf wartet, war Olympique de Marseille immer auf der Suche nach dem berühmten „grantatakan“. Seit Saisonbeginn scheint der Klub ihn in Amine Gouiri gefunden zu haben. Mal klassischer Strafraumstürmer, mal Spieler für enge und große Räume – der algerische Nationalspieler steht bei vier Toren in drei Spielen. In der vergangenen Saison hatte er diese Marke erst Ende Januar erreicht. Mit einem Torjäger dieser Qualität, der die Abwehrreihen bindet, während die Mannschaft im Sommer insgesamt eher schwächer geworden ist, sagt Bruno Genesio sicher nicht nein.

Das Vélodrome hat nicht aufgegeben

Am Sonntagabend fragten sich die Mitspieler von Timothy Weah sicherlich, was auf sie zukommen würde. Denn das Vélodrome gehört zu den Stadien, die sich schon nach nur drei Spielen von ihrer Mannschaft abwenden können. Doch genau das ist nicht passiert. Auch wenn das Stadion nicht bis auf den letzten Platz gefüllt war, haben die Fans nicht locker gelassen, offenbar im Bewusstsein, dass das Niveau der Mannschaft sie in dieser Saison dazu zwingt, ihre Ansprüche herunterzuschrauben. Der Unmut richtete sich vor allem gegen die Vereinsführung. Die Spieler hingegen werden derzeit unterstützt. Das Vel' im Rücken statt gegen sich zu haben, ist gerade in einem so besonderen Klima fast schon ein kleines Wunder. Das alte Sprichwort, dass Spieler „für das Trikot kämpfen“, könnte in dieser Saison ausreichen, um die Fans auf ihrer Seite zu halten. Einer von drei positiven Punkten, auf die man bauen muss, um wieder den Kopf zu heben.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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