Onze Mondial: Straßburg und Swansea brechen Coulibaly-Gespräche ab | OneFootball

Onze Mondial: Straßburg und Swansea brechen Coulibaly-Gespräche ab | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OnzeMondial

OnzeMondial

·1. September 2026

Onze Mondial: Straßburg und Swansea brechen Coulibaly-Gespräche ab

Artikelbild:Onze Mondial: Straßburg und Swansea brechen Coulibaly-Gespräche ab

Soumaïla Coulibaly wird letztlich nicht nach Swansea wechseln. Straßburg und der walisische Klub konnten keine Einigung über den Innenverteidiger erzielen, während die Gerüchte über einen nicht bestandenen Medizincheck unbegründet sind.

Soumaïla Coulibaly wird letztlich nicht zu Swansea wechseln. Während der Straßburger Verteidiger in den vergangenen Stunden als nah am walisischen Klub gehandelt wurde, konnten sich die beiden Vereine nicht auf die Bedingungen seines Transfers einigen. Die Verhandlungen liegen daher derzeit auf Eis. Entgegen dem, was in den sozialen Netzwerken verbreitet wurde, ist der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund nicht durch den Medizincheck gefallen.


OneFootball Videos


Tatsächlich war nach unseren Informationen nicht ein medizinisches Problem der Grund für das Scheitern des Deals, sondern vielmehr das Ausbleiben einer Einigung zwischen Straßburg und Swansea. Der beim Paris Saint-Germain ausgebildete Spieler steht damit weiterhin beim Racing unter Vertrag, es sei denn, in den letzten Stunden des Transferfensters ergibt sich noch eine Möglichkeit.

Völlige Ungewissheit

Diese Situation tritt ein, nachdem Coulibaly die Erlaubnis erhalten hatte, seinen Abgang voranzutreiben. Straßburg hatte seinem Verteidiger die Tür für ein neues Abenteuer geöffnet, doch die Gespräche mit Swansea führten letztlich zu keinem Ergebnis. Wenige Stunden vor dem Ende des französischen Transferfensters könnte der Fall also noch eine andere Wendung nehmen.

AUCH LESEN:

  1. Transfermarkt: Lyon und Reims sprechen über Keito Nakamura, fester Transfer in Sicht
  2. Transfermarkt: Monacos Ablehnung des riesigen Chelsea-Angebots für Lamine Camara

Auxerre hatte in den vergangenen Stunden insbesondere Interesse am Spieler gezeigt. Nun bleibt abzuwarten, ob der Klub aus dem Département Yonne einen neuen Vorstoß wagen wird, während er seine Abwehr weiterhin verstärken möchte. Für Coulibaly bleibt die Lage mit Blick auf das nahende Ende des Transfermarkts also völlig ungewiss.

Verfolgen Sie die Nachrichten aus der Fußballwelt in Frankreich und weltweit auf unserer Website mit unseren Reportern mitten im Herzen der Klubs.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

Impressum des Publishers ansehen