Openda floppt in Turin und jetzt buhlen gleich mehrere Klubs um den Belgier | OneFootball

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·4. Juli 2026

Openda floppt in Turin und jetzt buhlen gleich mehrere Klubs um den Belgier

Artikelbild:Openda floppt in Turin und jetzt buhlen gleich mehrere Klubs um den Belgier

Loïs Openda hat bei Juventus Turin eine der enttäuschendsten Saisons seiner Karriere hinter sich. Nun sucht die Alte Dame händeringend nach Abnehmern und ein breites Interessentenfeld scheint nicht nun um den zuletzt glücklosen Angreifer zu bemühen.

Kaufpflicht greift und Juve sitzt auf einem teuren Flop

Im vergangenen Sommer wechselte Openda zunächst auf Leihbasis von RB Leipzig nach Turin, doch eine im Vertrag verankerte Kaufpflicht griff im April 2026, als Juve den zehnten Tabellenplatz in der Serie A sicher hatte.


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In 34 Pflichtspielen gelangen dem 26-Jährigen lediglich zwei Treffer, bei den letzten elf Ligaspielen kam er nur zu einer Vier-Minuten-Einwechslung. Juve ist dem Vernehmen nach grundsätzlich offen für einen Abgang, bevorzugt aber zunächst eine Leihe mit Kaufoption, da ein sofortiger Verkauf kaum den gezahlten Preis einbringen würde.

Openda war mit großen Erwartungen nach Italien gewechselt. Bei RB Leipzig hatte er in zwei Jahren und 93 Pflichtspielen 41 Tore und 18 Vorlagen erzielt und sich als einer der besten Stürmer der Bundesliga etabliert. Davon war in Turin nichts mehr zu sehen.

Ligue 1 und Premier League zeigen Interesse

Laut der Gazzetta dello Sport haben RC Lens und Stade Rennes aus der Ligue 1 Kontakt zum Lager des Belgiers aufgenommen. Dem Vernehmen nach soll auch Olympique Lyon die Fühler ausgestreckt haben. Transferexperte Gianluca Di Marzio berichtet zudem von Interesse seitens Eintracht Frankfurt sowie Nottingham Forest und AS Monaco. Bislang sollen bei Juventus ausschließlich Leihangebote mit Kaufoption eingegangen sein, was den Verkaufsplänen der Turiner nicht vollständig entspricht.

Der in Ans bei Lüttich geborene Openda besitzt noch einen Vertrag bis 2030 und hat damit eine gewisse Verhandlungsmacht auf Clubseite. Sein Marktwert ist nach der schwachen Saison auf rund 25 Millionen Euro gesunken. Ob ein Interessent bereit ist, deutlich mehr als diesen Betrag als feste Ablöse zu überweisen, bleibt fraglich.

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