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·25. August 2026

Openda vor OL - Fenerbahçe: „Ich fühlte mich sofort zu Hause“

Artikelbild:Openda vor OL - Fenerbahçe: „Ich fühlte mich sofort zu Hause“

Torschütze im Hinspiel, Loïs Openda hofft, am Mittwochabend gegen Fenerbahçe erneut einen positiven Abend zu erleben. Das würde seine Blitzanpassung bei OL noch ein Stück mehr bestätigen.

OL hat die Karten in der Hand, um sich für die Champions League zu qualifizieren. Wie ist die Stimmung?

Loïs Openda: Wir sind in die Türkei gefahren, um zu versuchen, ein gutes Ergebnis zu holen, und ich denke, das ist uns gelungen. Wir haben die Spieler und die nötigen Qualitäten, um morgen (Mittwoch) ein großes Spiel zu machen. Diese Begegnung wird für alle sehr wichtig sein. Auch für mich, ich weiß, wie viel dieses Spiel bedeutet.


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Zwischen dem Unentschieden im Hinspiel und dem Rückspiel zu Hause: Ist es für die Qualifikation immer noch 50:50?

Ja, es bleibt auch nach dem Hinspiel bei 50:50. Wir werden auf eine große türkische Mannschaft treffen, aber diesmal spielen wir zu Hause und haben unsere Fans hinter uns. Am Ende stehen elf Spieler jeder Mannschaft auf dem Platz, und diese elf Spieler werden den Unterschied machen müssen.

Paulo Fonseca hat gegen Toulouse alle Stammspieler, darunter auch Sie, auf der Bank gelassen oder gar nicht erst in den Kader genommen. Ist das ein Vorteil gegenüber Fenerbahçe?

Das heißt gar nichts. Ich habe nicht gespielt, aber ich war an der Seitenlinie zum Aufwärmen (lacht). Sie haben ein Spiel gemacht und haben also Minuten in den Beinen. Wir haben, wie ich schon gesagt habe, hart trainiert, um das Spiel morgen vorzubereiten.

"Wir sind ein einziges Team"

Sie sind erst seit einem Monat bei OL, aber es wirkt, als wären Sie schon viel länger da. Wie erklären Sie sich das?

Schon in den ersten Tagen habe ich mich direkt wie zu Hause gefühlt. Der Empfang war großartig. Ich bin niemand, der Probleme hat, sich anzupassen, und mit meiner Mentalität und der der Gruppe war es einfach. Hier wird Französisch gesprochen, ich kenne das Land und die Liga gut, deshalb war meine Integration leicht.

Die "Ersatzspieler" haben in Toulouse gezeigt, dass der Trainer auf sie zählen kann. Ist das wichtig für den Rest der Saison?

Wie ich schon gesagt habe: Wir sind eine Gruppe von 23 oder 24 Spielern, wir sind eine Mannschaft. Es gibt nicht zwei Teams. Wir gehören alle zur selben Gruppe. Die Jungen haben etwas mehr Spielzeit bekommen, aber wir sind ein einziges und dasselbe Team.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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