The Peoples Person
·13. September 2026
Ornsteins alarmierendes Bruno-Fernandes-Update für Man United

In partnership with
Yahoo sportsThe Peoples Person
·13. September 2026

1
Die schlechten Nachrichten für Manchester United reißen an diesem Sonntag einfach nicht ab.
Die Red Devils mussten sich im Manchester-Derby ihren lautstarken Nachbarn Manchester City enttäuschend mit 0:1 geschlagen geben.
Michael Carricks schlechte Entscheidungen und Matheus Cunhas Schwierigkeiten waren kaum zu übersehen, doch die meiste Kontroverse entstand durch die schreckliche VAR-Entscheidung, durch die Erling Haalands Tor anerkannt wurde.
Die Schiedsrichterorganisation Pro Ref hat bereits eingeräumt, dass die Entscheidung ein Fehler war, und es wird umso mehr schmerzen, wenn man weiß, wie die 20-maligen englischen Meister im Old Trafford betrogen wurden.
Abseits des Platzes ist mit Blick auf die Zukunft von Bruno Fernandes nun das nächste große Problem aufgetaucht.
Der aktuelle Vertrag des Mannschaftskapitäns läuft im kommenden Sommer aus, doch der Klub hat die Option, ihn um ein Jahr zu verlängern.
INEOS plant, diese Option zu ziehen, während United und das Lager des Spielers weiterhin über einen neuen langfristigen Vertrag verhandeln.
The Peoples Person hatte berichtet, dass die Miteigentümer bereit sind, den portugiesischen Nationalspieler zu ihrem Topverdiener zu machen, um das Interesse aus Saudi-Arabien und der Türkei abzuwehren.
Der stets bestens informierte David Ornstein hat jedoch Sky Sports mitgeteilt, dass beide Parteien derzeit in einer Sackgasse stecken.
„Bruno Fernandes befindet sich weiterhin in Gesprächen mit Manchester United über einen neuen Vertrag, aber es gibt KEINEN Durchbruch.
„Es heißt, die Verhandlungen stecken in einer Sackgasse. United hat jedoch die Option, seinen aktuellen Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern.“
Ohne den 32-Jährigen möchten sich die Fans lieber nicht ausmalen, wo der Klub jetzt stehen würde. Hoffentlich bekommt INEOS bald alles auf die Reihe und findet eine gemeinsame Basis.
Da die Ergebnisse auf dem Platz ohnehin schwer zu erzielen sind, kann sich United keine große Nebenschauplatz-Affäre um seinen besten Spieler leisten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































