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·24. August 2026

Orsato verteidigt Di Bello im Streit um De Bruynes Tor bei Genoa-Napoli

Artikelbild:Orsato verteidigt Di Bello im Streit um De Bruynes Tor bei Genoa-Napoli

Daniele Orsato hat Marco Di Bello bei dem Tor unterstützt, das Genoa–Napoli entschied, wobei Italiens Schiedsrichterführung daran festhält, dass kein Fehler gemacht wurde, als Kevin De Bruynes Treffer anerkannt wurde.

Laut Corriere dello Sport hatte sich Orsato diese Meinung bereits am Samstagabend im Stadio Luigi Ferraris gebildet, und als er beim Verlassen des Stadions darauf angesprochen wurde, antwortete er: „Warum, was ist passiert?“


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Artikelbild:Orsato verteidigt Di Bello im Streit um De Bruynes Tor bei Genoa-Napoli

GENOA, ITALIEN – 22. AUGUST: Kevin De Bruyne von Napoli feiert mit seinen Teamkollegen das erste Tor seiner Mannschaft während des Serie-A-Spiels zwischen Genoa CFC und SSC Napoli im Stadio Luigi Ferraris am 22. August 2026 in Genua, Italien. (Foto: Simone Arveda/Getty Images)

Orsato setzt in seiner ersten Saison als Serie-A-Ansetzer neue Maßstäbe

Diese Haltung folgt den Anweisungen, die Orsato den Offiziellen beim Sommertreffen in Cascia gegeben hatte: eine bewusst hohe, fast großzügige Schwelle für Fouls und auf ein Minimum beschränkte VAR-Eingriffe, ganz im Sinne des UEFA-Ansatzes. Die Schiedsrichterverantwortlichen bekräftigten am Sonntagmorgen zudem, dass auch ein Pfiff kein Fehler gewesen wäre.

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GENOA, ITALIEN – 22. AUGUST: Johan Vasquez von Genoa wird während des Serie-A-Spiels zwischen Genoa CFC und SSC Napoli im Stadio Luigi Ferraris am 22. August 2026 in Genua, Italien, von Kevin De Bruyne von Napoli attackiert. (Foto: Simone Arveda/Getty Images)

Nicht alle sind derselben Meinung, darunter auch einige innerhalb der CAN selbst. Corriere merkt an, dass De Bruynes rechter Arm Johan Vasquez tatsächlich berührte, und argumentiert, dass die Szene bei vertauschten Rollen eher wie ein Elfmeter als wie ein Weiterspielen ausgesehen hätte.

Genoa-Trainer Daniele De Rossi zeigte sich anschließend vernichtend und nannte es „eines der hässlichsten Dinge, die ich erlebt habe, seit ich im Fußball bin.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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