Daily Cannon
·14. September 2026
Palace bremst Arsenals Frauen – bekanntes Problem kehrt zurück

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·14. September 2026


Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Arsenals erstes Heimspiel endete frustrierend mit einem 0:0-Unentschieden, da eine frühere Arsenal-Torhüterin einen Angriff nach dem anderen entschärfte und so die Null hielt. Die Statistik sagt alles: 30 Schüsse, neun aufs Tor und keine Tore.
Renée Slegers nahm drei Änderungen in ihrer Startelf vor: Chloe Kelly, Kyra Cooney-Cross und Lotte Wubben-Moy rückten für Steph Catley, Kim Little und Olivia Smith ins Team.
Nicht im Kader für den Spieltag standen Géraldine Reuteler, Selina Cerci, Taylor Hinds und Isabella Damm. Daphne van Domselaar, Michelle Agyemang und Katie Reid fehlten alle verletzungsbedingt.
Ohne Einsatz blieben die Ersatzspielerinnen Anneke Borbe, Catley, Smilla Holmberg und Elisa de Almeida.
Little, Smith, Stina Blackstenius, Caitlin Foord und Frida Maanum wurden alle als offensive Einwechselspielerinnen gebracht, als Arsenal versuchte, die Palace-Abwehr zu knacken.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
In solchen Angriff-gegen-Abwehr-Spielen erwartet man, dass sich nach dem ersten Tor die Schleusen öffnen. Das passierte nicht. Es gab Erinnerungen an die vergangene Saison, als Arsenal den Titel mit vier Punkten Rückstand an City verlor, nachdem man sechs Unentschieden gespielt hatte, obwohl es nur eine Niederlage gab.
Interessant war, dass Slegers Kelly links und Lisa Baum rechts einsetzte, wobei beide als inverse Flügelspielerinnen agierten, ohne während des Spiels wirklich die Seiten zu wechseln.
Bemerkenswert war auch, wie die Außenverteidigerinnen mit den Flügelspielerinnen vor ihnen zusammenspielten.
Emily Fox und Baum sowie Ona Batlle und Kelly sind Kombinationen, die noch Arbeit brauchen.
In der Vorbereitung fand ich die Partnerschaft aus Holmberg und Baum nach vorne sehr effektiv und deutlich kreativer als Fox-Baum.
Auch die Doppelsechs aus Georgia Stanway und Cooney-Cross fand ich interessant, weil beide tief stehende Spielmacherinnen sind, die den Ball wollen, das Spiel diktieren möchten und mit langen Pässen Räume finden können.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Gemeinsam in einem Mittelfeld zu dritt neben Mariona Caldentey als Nummer 10 führte das zu vielen herausgespielten Chancen.
Aber hätte Arsenal gegen einen tiefen Block kreativer und effizienter sein können? Ich denke, ein anderes Mittelfeldprofil könnte in solchen Situationen helfen, ebenso wie eine Innenverteidigerin, die nach vorne rückt, um in bestimmten Zonen des Spielfelds Überzahlsituationen zu schaffen.
Letztlich sind die Unterschiede zwischen Erfolg und Misserfolg gering, und diesmal fielen sie nicht zugunsten von Arsenal aus.
Der Abschluss ist die schwierigste Aufgabe im Fußball. Hätten die Stürmerinnen im letzten Drittel sowohl beim letzten Pass als auch beim Torabschluss alle mehr machen können? Definitiv. Ich bin sicher, dass daran im Training gearbeitet wird.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Am kommenden Wochenende wartet Schlusslicht Manchester United, das bereits sieben Tore kassiert hat.
Arsenal wird die Schussstiefel geschnürt haben müssen.
Derzeit steht Manchester City mit sechs Punkten an der Tabellenspitze. Fünf Teams haben vier Punkte: Chelsea, Liverpool, Tottenham Hotspur und Crystal Palace sowie Arsenal.
Am Tabellenende stehen Manchester United und Charlton Athletic nach zwei Spielen noch ohne Punkte da, während Aston Villa, Birmingham City und Brighton & Hove Albion einen Punkt haben.
Obwohl Arsenal zwei Punkte liegen ließ, hätte der Schaden größer sein können. Nun muss die Mannschaft sicherstellen, dass sie am nächsten Samstag gegen Manchester United alle drei Punkte holt.

Foto von Mike Hewitt/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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