Olympique-et-Lyonnais
·12. September 2026
Paris FC – OL (0:0): Die Spielanalyse, was in Erinnerung bleibt

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Eine praktisch nicht vorhandene Offensive, Athekame hatte zu kämpfen
In dieser Kategorie hätten einige genannt werden können, angesichts der gezeigten Magerkost – vor allem offensiv, wo das Trio Openda - Nuamah - Sulc abtauchte, auch wegen eines taktischen Schemas, das ihnen ebenfalls nicht geholfen hat. Defensiv hatte man das Duell zwischen Abner und Kebbal erwartet, und der Brasilianer hielt gegen den Algerier eher mit Ach und Krach dagegen. Letztlich kam die größere Gefahr aber von der anderen Seite.
Seit seiner Ankunft bei OL eher mit Vorteilen aufgefallen, hatte Zachary Athekame an diesem Samstagabend etwas mehr Probleme. Man muss allerdings sagen, dass er mit Koleosho einen richtig starken Gegenspieler hatte, der gut in den Beinen war und sein Tempo ausspielte, wie bei diesem Durchbruch in der 50. Minute. So paradox es auch klingt: OL nimmt von dieser Auswärtsfahrt ein Zu-null-Spiel mit, aber auf der rechten Abwehrseite strahlte das Duo Athekame - Bacher nicht immer Stabilität aus. Doch wie der Rest der Mannschaft gaben sie nicht auf.
Greif hat Sicherheit ausgestrahlt
Es ist schwer, in diesem Nicht-Spiel echte positive Punkte zu finden. Da war zwar ein defensiv wertvoller Pavel Šulc, mit einigen klugen Rückwärtsbewegungen im Strafraum, doch vom Tschechen erwartete man vor allem auf der anderen Seite mehr. Deshalb ist es für OL natürlich eine gute Nachricht, das Spiel ohne Gegentor beendet zu haben. Sicher, er hatte schon schwierigere Spiele mit mehr Paraden, aber Greif tat, was nötig war, um seinen Kasten sauber zu halten. Der Slowake, der zu Saisonbeginn wegen einiger Fehleinschätzungen etwas in der Kritik stand, war gegen den Paris FC zur Stelle. Sowohl in der Luft als auch mit Paraden. Bei zwei Abschlüssen von Sinayoko, vor allem aber, als er zehn Minuten vor Schluss den Versuch von Maxime Lopez mit einer Flugeinlage abwehrte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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