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·12. August 2026

Patronato vor Colón in Aufruhr: Schulden, Krisentreffen, Präsident im OP

Artikelbild:Patronato vor Colón in Aufruhr: Schulden, Krisentreffen, Präsident im OP

Totale Krise bei Patronato, dem nächsten Gegner von Colón: Gehaltsschulden gegenüber dem Kader und ein Dringlichkeitsgipfel vor der Reise nach Santa Fe. Die internen Spannungen im Team aus Entre Ríos eskalierten nach den öffentlichen Aussagen des Torwarts Alan Sosa, was eine schnelle Reaktion der Vereinsführung unter Präsident Adrián Bruffal erforderlich machte.

Nach den Beschwerden des Fußballers berief der Vorstand von Patronato eine Krisensitzung am Vereinssitz ein, um die heikle institutionelle und finanzielle Lage des Klubs zu analysieren. Der Konflikt spitzte sich an diesem Dienstag auf dem Gelände La Capillita zu, wo Bruffal selbst, begleitet von Manager Gustavo Abdala und Sportdirektor Víctor «Carucha» Müller, vor dem Morgentraining ein direktes Gespräch mit dem Profikader führte.


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Auch wenn keine internen Details des Gesprächs bekannt wurden, wurde die von den Spielern seit Samstag geforderte Präsenz der Vereinsführung umgehend erfüllt. Der größte Spannungsherd bleibt jedoch bestehen: Die Führung muss für mehrere Fußballer noch immer die Gehälter für Mai und Juni nachzahlen – eine äußerst angespannte Lage, wenn man bedenkt, dass bis zum Ende des Monats Juli nur noch wenige Tage verbleiben.

Als wäre das nicht schon genug, teilte der Präsident des Vereins aus Paraná im Hinblick auf das Spiel am Samstag gegen Colón mit, dass er in den kommenden Tagen nach Buenos Aires reisen wird, um sich einer geplanten Operation zu unterziehen. Auch wenn er nicht persönlich am Vereinssitz sein wird, versicherte Bruffal, seine Aufgaben aus der Ferne weiterhin wahrzunehmen, um die Lage in einer Mannschaft zu beruhigen, die in ihrer Gruppe drittletzter ist und gegen den Abstieg kämpft.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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