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·23. Juli 2026

Paukenschlag: Dembélé vor PSG-Abschied?

Artikelbild:Paukenschlag: Dembélé vor PSG-Abschied?

Ousmane Dembélé gehört sowohl bei der französischen Nationalmannschaft als auch Paris Saint-Germain zu den absoluten Schlüsselspielern. Der amtierende Weltfußballer ist ob seiner Fähigkeiten in beiden Teams eigentlich unersetzbar.

Insbesondere in der Champions League drehte der 29-Jährige regelmäßig auf, so auch im Finale gegen den FC Arsenal, als er Verantwortung übernahm und per Elfmeter den wichtigen Ausgleich erzielte. Problem für die Pariser: In diesem Sommer könnten sie ihren Superstar verlieren.


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Dembélé vor Abgang?

Hintergrund sind die stockenden Vertragsverhandlungen. PSG will den Vertrag mit Dembélé eigentlich über 2028 hinaus verlängern, der 29-Jährige fordert allerdings bis zu 60 Millionen Euro Jahresgehalt – zu viel für Paris, weshalb die Fronten verhärtet sind.

Diese SItuation will sich laut Transfer-Insider Sacha Tavolieri Al-Hilal zunutze machen. Der saudi-arabische Klub sorgte erst kürzlich durch den Transfer von WM-Shootingstar Crysencio Summerville für Aufsehen. 80 Millionen Euro bezahlte der Ex-Klub von Neymar für den 24-Jährigen an Premier-League-Absteiger West Ham United.

Kommt es wirklich zum Wechsel?

Doch damit sollen die Umbauarbeiten auf den Flügeln nicht abgeschlossen sein. Al-Hilal nahm laut Tavolieri bereits mit Dembélé Kontakt auf, um dessen Bereitschaft für einen Wechsel auszuloten. Sollte seine Reaktion positiv ausfallen, will der Klub aus Riad offiziell Verhandlungen mit dem amtierenden Champions-League-Sieger aufnehmen.

PSG ist somit noch mehr unter Druck als ohnehin schon. Dembélé ist der absolute Schlüsselspieler und für das System von Trainer Luis Enrique enorm wichtig. Ihn zu verlieren würde ein großes Loch in die Offensive reißen. Zwar stehen die Pariser kurz vor der Verpflichtung von Spaniens WM-Held Ferran Torres, doch ob der aktuelle Stürmer vom FC Barcelona wirklich ein gleichwertiger Dembélé-Ersatz sein kann, steht auf einem anderen Blatt. Die nächsten Wochen und Monate heißt es also zittern in der französischen Hauptstadt.

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