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·21. Februar 2026
Paukenschlag: Entscheidung um Schlotterbeck gefallen?

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·21. Februar 2026

Nach der Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano beim FC Bayern München sowie dem Transfer von Marc Guéhi zu Manchester City ist der Markt an verfügbaren Innenverteidigern für die Top-Klubs ordentlich geschrumpft. Neben Ibrahima Konaté verbleibt aktuell einzig noch Nico Schlotterbeck.
Der BVB-Star hat sich nämlich immer noch nicht entschieden, ob er seinen Vertrag bei den Schwarz-Gelben verlängert – dabei rollte ihm die Borussia gewissermaßen den roten Teppich aus und stellte ein Gehalt von 14 Millionen Euro sowie das Kapitänsamt in Aussicht.
Doch einem Bericht der AS zufolge waren all diese Bemühungen umsonst.
Die spanische Zeitung berichtet nämlich, dass es Schlotterbeck im Sommer zu Real Madrid ziehen wird. Darauf deute alles hin. Konaté, der ebenfalls ein Kandidat war, zeige schwankende Leistungen und sei demnach keine Option mehr. Stattdessen liegt der Fokus komplett auf Schlotterbeck.
Die AS geht dabei noch einen Schritt weiter und erklärt, dass die Blancos sogar schon "kurz vor der Verpflichtung" des 26-Jährigen stehen. Dafür verantwortlich sollen auch die guten Beziehungen zwischen den beiden Klubs sein.
Die Wechsel von Spielern wie Nuri Sahin, Achraf Hakimi, Reinier und Jude Bellingham seien reibungslos verlaufen und haben ein Vertrauensverhältnis geschaffen, das dazu geführt habe, "dass Dortmund Real Madrid informiert, sobald ein potenzieller Transfer eines Spielers ansteht, der für die Madrilenen interessant ist." Dies war in diesem Fall Schlotterbeck.
Fakt ist: Mit dem Deutschen bekäme Real den dringend benötigten Linksfuß in der Innenverteidigung und würde gleichzeitig den dringend benötigten Umbruch in der Abwehr vorantreiben. David Alaba ist im Sommer bereits sicher weg, auch bei Antonio Rüdiger geht die Tendenz aktuell eher in Richtung Abschied. Zudem ist Eder Militao verletzungsanfällig und Raul Ascencio und Dean Huijsen zeigten diese Saison Licht und Schatten.
Für den BVB wäre der Verlust von Schlotterbeck gleichzeitig eine große Niederlage und eine echte Katastrophe. Noch ist allerdings nichts final entschieden. Der Bericht der AS sollte in Dortmund allerdings die Alarmglocken schrillen lassen.
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