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·15. August 2026
Pedro Neto vom FC Chelsea ist eine konkrete Option für Al-Hilal

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·15. August 2026


Chelsea-Flügelspieler Pedro Neto ist in diesem Sommer eine konkrete Option für den saudi-arabischen Pro-League-Klub Al-Hilal, laut Gianluigi Longari.
Die Blues scheinen mit weiteren Neuzugängen durch zu sein und müssen sich nun darauf konzentrieren, ihren aufgeblähten Kader zu verschlanken. Neto könnte einer der Spieler sein, die Stamford Bridge verlassen.
Chelsea hat mit Estevao Willian einen Rechtsaußen und hat zudem das junge Phänomen Geovany Quenda verpflichtet, was bedeutet, dass sie es sich leisten können, den 26-jährigen Star ziehen zu lassen.
Neto erlebte eine enttäuschende Saison 2025/26. Seine Neigung zu schlechten Entscheidungen im letzten Drittel frustrierte die Fans.
Der portugiesische Nationalspieler (30 Länderspiele) brachte dennoch 10 Tore und 10 Vorlagen, während er auf beiden Flügeln nahtlos agierte. Er kam auch zeitweise als falsche Neun zum Einsatz.
Seit seiner Unterschrift beim Klub im Jahr 2024 ist der 26-Jährige ein verlässlicher Akteur und spielte eine Schlüsselrolle, als Chelsea die FIFA Klub-Weltmeisterschaft und die Europa Conference League gewann.
Vor seinem Wechsel zum Klub aus West-London gab es Sorgen wegen seiner Verletzungshistorie, aber er ist beeindruckend fit geblieben.
Demselben Journalisten zufolge bot sein Berater Jorge Mendes ihn Al-Hilal an, und nach Malcolms Abgang ist er nun ein konkretes Transferziel.
Auch wenn er ein solider Spieler ist, sollte Chelsea bei Neto Kasse machen. Die rechte Außenbahn ist mit Estevao und Quenda bereits gut besetzt.
Estevao ist ein Weltklasse-Talent, während Quenda in der Saisonvorbereitung überzeugt hat. Sie sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen, falls Neto geht. Auch Cole Palmer kann dort bei Bedarf einspringen.
Die Blues müssen nun anfangen zu verkaufen, um nach einem weiteren Sommer mit hohen Ausgaben zur Verstärkung des Kaders ihre Bücher auszugleichen.
Sie müssen entscheiden, welche ihrer vielen Stürmer sie behalten und welche sie verkaufen oder verleihen wollen.
Auch die Abwehr ist mit zu vielen Namen überladen, und sie müssen anfangen, nach neuen Klubs zu suchen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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