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·14. Juli 2026
Pep Guardiola im Gespräch für Nationaltrainer-Job Monate nach City-Aus

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Der frühere Manchester-City-Trainer Pep Guardiola ist laut neuen Berichten Gegenstand von Gesprächen rund um die vakante Stelle als Trainer der italienischen Nationalmannschaft.
Guardiola führte im Etihad Stadium über ein Jahrzehnt hinweg eine Revolution an, in der er im Schnitt zwei Trophäen pro Saison gewann und City zum ersten Titel in der UEFA Champions League sowie zum Triple verhalf.
Der 55-Jährige prägte eine Fußballgeneration mit einem auf Ballbesitz basierenden Stil, der so simpel und doch nahezu unmöglich zu kopieren war, während er zugleich die wettbewerbsstärkste Liga der Welt dominierte.
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In einem unglaublich unverfälschten und emotionalen Video verabschiedete sich Guardiola gegen Ende Mai von den City-Fans, bevor er am letzten Spieltag der vergangenen Saison im Etihad an einem bittersüßen Abschied teilnahm.
Seit seinem Abschied wurde Enzo Maresca als Nachfolger des Katalanen bekanntgegeben, während Guardiola eine Rolle als globaler Botschafter innerhalb der City Football Group übernahm.
Doch schon als Berichte ein paar Wochen vor seiner offiziellen Abschiedsbestätigung andeuteten, dass Guardiola auf dem Weg raus sei, wurde er stark mit Nationaltrainerposten in ganz Europa in Verbindung gebracht.
Einer davon war die italienische Nationalmannschaft, die viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, nachdem sie sich trotz ihres vierten WM-Titels im Jahr 2006 nicht für ihre dritte FIFA-Weltmeisterschaft in Folge qualifizieren konnte. Laut La Gazzetta dello Sport könnte Guardiola durchaus ihr nächster Trainer werden.
Antonio Conte und der frühere City-Trainer Roberto Mancini sind ebenfalls im Gespräch für die Rolle, doch wenn es allein nach fußballerischen Erfolgen und dem Potenzial geht, Italien wieder zum Erfolg zu führen, gibt es wohl nur eine Antwort.
Paolo Maldini, einer der größten Spieler Italiens aller Zeiten, wurde vergangene Woche zum Technischen Direktor des Italienischen Fußballverbands und zum Präsidenten von Club Italia ernannt und ist entschlossen, einen Top-Trainer zu verpflichten.
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Im Mai gab Guardiola gegenüber Freunden zu, dass er eines Tages gerne England trainieren würde, doch auch andere Nationaltrainerposten spielten in seiner Zeit nach City bislang eine Rolle, darunter offene Stellen bei Spanien und Brasilien.
Das größte Hindernis ist tatsächlich sein Gehalt, zu dem Serie-A-Klubs beitragen müssten, wobei selbst das möglicherweise nicht ausreichen würde, um den Katalanen zu locken, der Berichten zufolge eine ähnliche Summe wie die 21 Millionen Pfund verlangen dürfte, die er in seiner letzten Saison bei den Citizens erhielt.
Dennoch gilt Guardiola als Wunschkandidat für die Rolle, und deshalb steht der Italienische Fußballverband vor einer großen Entscheidung: das Geld ausgeben oder sich mit weniger zufriedengeben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































