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·20. Juli 2026

Pep Guardiola trifft Nationalverband wegen Job nach City-Abschied

Artikelbild:Pep Guardiola trifft Nationalverband wegen Job nach City-Abschied
  • Der Italienische Fußballverband hielt ein Treffen mit Pep Guardiola wegen der vakanten Trainerrolle ab
  • Guardiola gilt als der ambitionierteste und transformativste Kandidat auf Italiens Shortlist
  • Antonio Conte & Roberto Mancini werden für den Posten ebenfalls in Betracht gezogen

Der Italienische Fußballverband hat sich laut einem neuen Bericht mit Pep Guardiola getroffen, um ihn davon zu überzeugen, der nächste Nationaltrainer Italiens zu werden.

Der 55-Jährige verließ Manchester City am Ende der vergangenen Saison nach einem Jahrzehnt im Etihad Stadium, in dem er den Klub in die dominierende Kraft des Europäischen Fußballs verwandelte, und ist seit seinem Abschied ohne Verein geblieben, während im Laufe des Sommers mehrere der prestigeträchtigsten internationalen Trainerposten mit dem Namen des Katalanen in Verbindung gebracht wurden.


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Italiens Rolle als möglicher Arbeitgeber für Guardiola hat nach der Ernennung von Paolo Maldini zum neuen Technischen Direktor des Italienischen Fußballverbands deutlich an Fahrt aufgenommen. Die AC-Milan-Legende erhielt weitreichende Befugnisse, um nach dem beispiellosen Scheitern der Azzurri, sich zum dritten Mal in Folge nicht für eine FIFA-Weltmeisterschaft zu qualifizieren, einen umfassenden Neuaufbau des Italienischen Fußballs zu überwachen.

„Wenn sie mich brauchen, werde ich da sein“ – Pep Guardiola verspricht Rückkehr zu Man City zum Start seiner Botschafterrolle

Die FIGC wurde umfassend umstrukturiert, nachdem Gennaro Gattuso als Cheftrainer zurückgetreten war, nachdem Italien in den Playoffs gegen Bosnien und Herzegowina ausgeschieden war – ein Ergebnis, das auch den Rücktritt von Verbandspräsident Gabriele Gravina auslöste und den Weg für Giovanni Malagò als seinen Nachfolger ebnete, gemeinsam mit Maldini und Berater Leonardo in einer neu aufgestellten Führungsstruktur.

Der Auftrag an diese neue Hierarchie ist eindeutig – einen Trainer mit ausreichend Format und Vision zu finden, um einen der dramatischsten Niedergänge im Europäischen Fußball zu stoppen und den viermaligen Weltmeister wieder auf das Niveau zurückzubringen, das seine Geschichte verlangt. Guardiola stellt in diesem Zusammenhang die ambitionierteste verfügbare Option dar.

Bericht: FIGC hält direktes Treffen mit Guardiola ab, da Italien eine revolutionäre Ernennung anstrebt

Laut Sun Sport hat der Italienische Fußballverband nun ein direktes Treffen mit Guardiola abgehalten, um ihn zu überzeugen, die Azzurri zu übernehmen – eine Entwicklung, die die Situation von gemeldetem Interesse zu konkretem Kontakt überführt, wobei der Verband klar entschlossen ist, die ambitionierteste mögliche Ernennung vorzunehmen, statt sich mit einem naheliegenderen Kandidaten zufriedenzugeben.

Das Treffen stellt eine deutliche Zuspitzung gegenüber den Berichten dar, wonach Guardiolas Name auf Italiens Shortlist erschienen sei, die erstmals nach Maldinis Ernennung aufkamen, und deutet darauf hin, dass jene innerhalb der neuen Führungsstruktur der FIGC tatsächlich glauben, dass das Projekt, das sie aufbauen, überzeugend genug ist, um einen Trainer seines Formats anzuziehen.

Guardicolas philosophische Eignung für das, was Maldini als Italiens langfristige Vision skizziert hat, ist offensichtlich – das ballbesitzorientierte, hoch pressende System des Katalanen und seine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Entwicklung junger Spieler in mehreren Klubs passen zu dem strukturellen Neuaufbau, den der Verband als Priorität vor kurzfristigen Ergebnissen ausgemacht hat.

Die finanzielle Dimension bleibt das größte Hindernis, da Guardiola in seinem letzten Jahr bei Manchester City Berichten zufolge rund 25 Millionen Euro brutto pro Saison verdiente – eine Summe, die der Italienische Fußballverband selbst mit Beiträgen von Serie-A-Klubs kaum vollständig aufbringen könnte.

Pep Guardiola im Gespräch für eine Nationaltrainerrolle Monate nach seinem Abschied von Manchester City

Was würde eine Ernennung Guardiolas bei Italien für Manchester City bedeuten?

Für Enzo Maresca und den Klub, den er übernommen hat, hat die Aussicht, dass Guardiola im internationalen Fußball ins Trainergeschäft zurückkehrt, statt zum Vereinsfußball zurückzukehren, eine offensichtliche Bedeutung – sie bestätigt, dass der Mann, der die Grundlagen für Citys erfolgreichste Ära geschaffen hat, kein unmittelbares Interesse daran hat, ins Klubmanagement zurückzukehren und den derzeit im Etihad Stadium überwachten Neuaufbau zu stören.

Wie herzlich Guardiola Manchester City verließ, zeigte sich in der persönlichen Nachricht, die sein Trainerstab für Maresca hinterließ, als der neue Trainer ankam. Ein möglicher Wechsel in den Nationalmannschaftsfußball würde einen sauberen Übergang darstellen, der Marescas Autorität im Klub völlig ungeschmälert ließe, ohne die Präsenz eines Vorgängers bei einem Rivalen in derselben Liga oder demselben Wettbewerb.

Italiens Entschlossenheit, sich direkt mit Guardiola zu treffen, wirft auch Fragen zum Zeitplan seiner Entscheidung auf, denn die FIGC soll ihren neuen Cheftrainer so schnell wie möglich einsetzen wollen, um die Nations-League-Kampagne 2026 und den darüber hinausgehenden längeren Qualifikationszyklus zu beginnen – ein Zeitplan, der Guardiola zu einer früheren Zusage zwingen würde, statt Spekulationen unbegrenzt wachsen zu lassen.

Ob der Appetit des Katalanen auf den Nationalmannschaftsfußball, das Ausmaß von Italiens Projekt und die finanzielle Flexibilität des Verbands in den kommenden Wochen zu einer Einigung führen können, bleibt die entscheidende Frage – doch die Tatsache eines direkten Treffens zwischen Guardiola und der FIGC bestätigt, dass die Aussicht, dass einer der größten Trainer des Fußballs eine seiner traditionsreichsten Nationalmannschaften übernimmt, in diesem Stadium weit mehr ist als bloße Spekulation.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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