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·1. Mai 2026
Peter Zeidler steigt bei GC bereits am Montag ein und soll den Abstieg verhindern

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Die beiden arbeiteten beim FC St. Gallen jahrelang sehr erfolgreich zusammen. Nun soll Zeidler die taumelnde Mannschaft der Hoppers vor dem Abstieg bewahren. Der 63-jährige Deutsche wird seine neue Aufgabe bereits am Montag antreten, wie der Verein am Freitagnachmittag bestätigt. Der Vertrag gilt ligaunabhängig. Zeidler würde mit GC also auch den Weg in die Challenge League antreten.
Sportchef Alain Sutter sagt zur Verpflichtung des neuen Coaches: «Mit Peter Zeidler gewinnen wir einen erfahrenen Trainer, mit dem ich bereits erfolgreich zusammengearbeitet habe. Er kennt die Liga, verfolgt eine klare Spielidee und hat ein Gespür für die Entwicklung junger Spieler. Uns verbindet eine gewachsene Vertrauensbasis, wir kennen die Arbeitsweise des anderen. Als sich seine Verfügbarkeit abzeichnete, war auf beiden Seiten klar: Wir gehen diesen Schritt jetzt und nicht erst im Sommer. Mein ausdrücklicher Dank gilt zugleich Gernot Messner, dass er die Mannschaft in dieser anspruchsvollen Phase interimistisch übernommen und in den vergangenen Wochen mit grossem Einsatz geführt hat.»
Der neue GC-Trainer selbst meint: «Die Ausgangslage ist anspruchsvoll. Es geht jetzt darum, schnell einzusteigen, die Spieler kennenzulernen und gemeinsam als Team aufzutreten. Auf diese spannende Aufgabe freue ich mich sehr.»
Zeidler wurde in Lausanne erst vor zwei Wochen entlassen. Nun stürzt er sich sofort ins nächste Abenteuer, das alles andere als einfach ist: GC zeigte in den letzten Wochen enttäuschende Auftritte und hat auch eine goldene Chance im Cup mit dem Halbfinal-Ausscheiden gegen das unterklassige Stade Lausanne-Ouchy vertan. Zuletzt gab es auch noch einen öffentlich ausgetragenen Zoff zwischen Teilen der Fans und der Besitzerschaft aus Kalifornien.
In dieser schwierigen Gemengelage muss Zeidler das Schiff wieder auf Kurs bringen. Voraussichtlich steht für die Hoppers die Barrage gegen den zweiten der Challenge League an.
Zeidler, der bei den Zürchern nicht das erste Mal ein Thema ist, löst an der Seitenlinie Gernot Messner ab, der nach der Trennung von Gerald Scheiblehner vom U21-Coach zum Interimscoach bei den Profis befördert worden war.
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