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·8. September 2026
Picado TV rastet nach Institutos Tor gegen Unión aus: „Pfiff schon“

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·8. September 2026

Der mitreißende 3:2-Sieg von Unión gegen Instituto aus Córdoba blieb nicht ohne Kontroversen. Trotz des positiven Ergebnisses für den Tatengue explodierten die sozialen Netzwerke und die Sport-Talkshows wegen einer Szene ganz besonders: dem ersten Tor der Partie, erzielt von Leonel Mosevich für die Gäste. In der TV- und Streaming-Sendung „El Que Ríe Último“, die auf dem YouTube-Kanal von Picado TV ausgestrahlt wird, entbrannte eine heftige Auseinandersetzung, bei der dem Schiedsrichterteam „Illoyalität und Böswilligkeit“ vorgeworfen wurde.
Im Mittelpunkt des Sturms steht die Passivität von Schiedsrichter NicolásLamolina und des VAR. Bei dem Eckball, der zum 1:0 für die Gloria führte, zeigten die Bilder, wie Verteidiger Fernando Alarcón seine Gegenspieler von Unión klar über den Haufen lief und festhielt, sie im Strafraum zu Boden riss und so den Weg für den Treffer freimachte. In der Diskussionsrunde von Picado TV hoben die Analysten die unglaubliche Haltung des Referees hervor: „Er führt die Pfeife schon zum Mund, weil er alles pfeifen will, was Alarcón da abräumt … Und wenn das Tor fällt, dreht er sich einfach um und gibt den Treffer! Unfassbar dreist.“
Die Diskussion wurde noch hitziger, als die Mitglieder der Sendung diese Nachlässigkeit mit Entscheidungen in anderen Spielklassen verglichen und dabei ein kürzlich aberkanntes Tor von Quilmes in dessen umstrittenem Duell gegen Nueva Chicago zur Sprache brachten. Angesichts geteilter Meinungen darüber, ob es ein technischer Fehler oder etwas Absichtliches war, platzte einem der Moderatoren der Kragen und er wetterte gegen das Schiedsrichtergespann: „Was für Esel sind die eigentlich? Wozu geht ein Schiedsrichter auf den Platz? Um loyal zu sein. Und in der Szene von Alarcón zeigt er Illoyalität, er zeigt Böswilligkeit.“
Der Endspielsieg von Unión überdeckte am Ende zwar teilweise die Auswirkungen auf die Tabelle, doch das Agieren des argentinischen Schiedsrichterwesens geriet einmal mehr unter die Lupe – wegen des Fehlens eines einheitlichen Maßstabs bei der Überprüfung von Vergehen im Strafraum.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































