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·9. September 2026

Picado TV tobt nach Instituto-Tor gegen Unión: „Pfiff“

Artikelbild:Picado TV tobt nach Instituto-Tor gegen Unión: „Pfiff“

Der mitreißende 3:2-Sieg von Unión gegen Instituto aus Córdoba blieb nicht ohne Kontroversen. Trotz des positiven Ergebnisses für den Tatengue explodierten die Sozialen Netzwerke und die Sport-Talkshows wegen einer Szene ganz besonders: dem ersten Tor des Spiels, erzielt von Leonel Mosevich für die Gäste. In der TV- und Streaming-Sendung „El Que Ríe Último“, ausgestrahlt auf dem YouTube-Kanal von Picado TV, kam es zu einem heftigen Schlagabtausch der Meinungen, bei dem der Schiedsrichterleistung „Illoyalität und Böswilligkeit“ vorgeworfen wurde.

Ein eindeutiges Foul, das der Schiedsrichter ignorierte

Im Mittelpunkt des Wirbels steht die Passivität von Schiedsrichter Nicolás Lamolina und des VAR. Bei dem Eckball, der zum 1:0 für die Gloria führte, zeigten die Bilder, wie Verteidiger Fernando Alarcón seine Gegenspieler von Unión klar umrempelte und festhielt, sie im Strafraum zu Boden brachte und so den Weg für den Treffer freimachte. In der Diskussionsrunde von Picado TV hoben die Analysten die unglaubliche Haltung des Referees hervor: „Er führt die Pfeife schon zum Mund, weil er alles pfeifen will, was Alarcón da umrennt … Und als das Tor fällt, dreht er sich einfach um und gibt das Tor! Unfassbar dreist.“


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Streit über den „doppelten Maßstab“ in Aufstiegsliga und Primera

Die Debatte wurde noch hitziger, als die Teilnehmer der Sendung dieses Übersehen mit Entscheidungen aus anderen Spielklassen verglichen und dabei ein kürzlich aberkanntes Tor von Quilmes in seinem umstrittenen Duell mit Nueva Chicago zur Sprache brachten. Angesichts der geteilten Meinungen darüber, ob es ein technischer Fehler oder etwas Absichtliches war, platzte einem der Moderatoren der Kragen und er wetterte gegen das Schiedsrichtergespann: „Was sind das für Esel? Wozu geht der Schiedsrichter auf den Platz? Um loyal zu sein. Und bei der Szene von Alarcón zeigt er Illoyalität, da steckt Böswilligkeit drin.“

Der letztliche Sieg von Unión überdeckte die Auswirkungen auf die Tabelle teilweise, doch das Verhalten des argentinischen Schiedsrichterwesens geriet einmal mehr wegen des Fehlens einheitlicher Maßstäbe bei der Überprüfung von Vergehen im Strafraum unter die Lupe.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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