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·24. August 2026

Pierre Sage will Crystal Palace mit zwei Ligue-1-Marokkanern retten

Artikelbild:Pierre Sage will Crystal Palace mit zwei Ligue-1-Marokkanern retten

Zum Auftakt geschlagen, seiner Innenverteidigung beraubt: Crystal Palace muss schnell reagieren. Und um einen Kader zu verstärken, der Sorgen bereitet, hat der Klub von Pierre Sage zwei marokkanische Profile ins Visier genommen, die unserer geliebten Ligue 1 bestens bekannt sind.

Beim großen Debüt von Pierre Sage auf der Bank von Crystal Palace wurde der Start nicht zur Feier. Am Samstag unterlagen die Eagles auswärts bei Everton (0:2), nach einer Leistung, die den dringenden Bedarf bestätigte, frisches Blut und mehr Tiefe in den Londoner Kader zu bringen. Über das Ergebnis hinaus bereitet vor allem der Kontext Sorgen: Die verletzungsbedingte Auswechslung von Chadi Riad auf der Trage und unter Tränen, nach einer Knieverletzung, hat eine Abwehr weiter geschwächt, die durch den Abgang von Maxence Lacroix bereits angeschlagen war. Er wurde für knapp 60 Mio. Euro an Chelsea verkauft und bislang nicht ausreichend ersetzt.


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Entschlossen, noch vor Ende des Transferfensters zu reagieren, arbeitet die Vereinsführung daher im Hintergrund daran, das Mittelfeld und die Innenverteidigung zu verstärken. Zwei Namen kristallisieren sich heraus. Nach Informationen von Foot Mercato hat Crystal Palace zwei marokkanische Nationalspieler im Visier: den Rennes-Verteidiger Abdelhamid Aït Boudlal und den Mittelfeldspieler der AS Rom, Neil El Aynaoui. Zwei komplementäre Profile, die die beiden dringendsten Baustellen des Klubs angehen würden.

Zwei Spieler, die vom Projekt der Eagles angetan sind

Gute Nachrichten für Palace: Die beiden Spieler sollen diesem Interesse keineswegs abgeneigt sein. Ebenfalls laut Foot Mercato sollen sowohl Aït Boudlal als auch El Aynaoui besonders angetan von der Aussicht sein, den Ärmelkanal zu überqueren und sich dem Projekt der Eagles in der Premier League anzuschließen. Das lässt auf realisierbare Deals in den allerletzten Tagen des Transferfensters hoffen – vorausgesetzt, die beteiligten Klubs finden finanziell zueinander.

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Fest steht aber: Die Zeit drängt, und auf der Abgangsseite könnte sich die Lage weiter verschärfen – mit einem von Galatasaray umworbenen Ismaïla Sarr, der gegen Everton außen vor blieb. Für Pierre Sage, der auf der Insel besonders beobachtet wird, dürfte die Aufgabe des Neuaufbaus schwieriger werden als erwartet. Die Verpflichtung dieser beiden marokkanischen Verstärkungen wäre bereits ein erster Schritt, um einen Kader mit zu wenigen Sicherheiten zu stabilisieren. Und dem ehemaligen Lyon-Trainer die nötigen Mittel an die Hand zu geben, um schnell wieder auf Kurs zu kommen. Fortsetzung folgt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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