Football Italia
·25. Juli 2026
Pirlo trotz FIGC-Zweifeln wohl Italiens Trainer – Mancini wütend

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·25. Juli 2026

Laut Il Corriere della Sera wird Paolo Maldinis Entscheidung, Andrea Pirlo zum neuen italienischen Nationaltrainer zu ernennen, nicht von allen in der FIGC unterstützt, während Roberto Mancini über Präsident Giovanni Malagò verärgert ist.
Der frühere Mittelfeldstar von Milan und Juventus, Pirlo, steht vor der Ernennung zum neuen Trainer Italiens; eine offizielle Mitteilung des italienischen Verbands wird in den kommenden Tagen erwartet.
Die Entscheidung wurde vom neuen Technischen Direktor Maldini und seinem Berater Leonardo getroffen und wird von FIGC-Präsident Malagò genehmigt werden. Maldini erhielt die Befugnis, den neuen Trainer auszuwählen, nachdem er erst vor zwei Wochen zum Technischen Direktor ernannt worden war.
Corriere della Sera bestätigt, dass Malagòs bevorzugter Kandidat Mancini war, doch Maldini und Leonardo hatten das letzte Wort und entschieden sich stattdessen für Pirlo.

AL RAYYAN, KATAR – 25. JANUAR: Roberto Mancini, Cheftrainer von Saudi-Arabien, reagiert während des AFC-Asian-Cup-Gruppenspiels der Gruppe F zwischen Saudi-Arabien und Thailand im Education City Stadium am 25. Januar 2024 in Al Rayyan, Katar. (Foto von Robert Cianflone/Getty Images)
Dem Bericht zufolge gibt es innerhalb der FIGC Zweifel an Pirlos Ernennung. Die Entscheidung liegt letztlich jedoch bei Maldini und Leonardo, die ihr Urteil bereits gefällt haben.
Ihre Entscheidung hat Mancini laut Corriere in Rage versetzt, da der frühere Azzurri-Coach nach seinem Rücktritt bei Al-Sadd im Juni zu einer zweiten Amtszeit bereit war.
Corriere della Sera berichtet, dass Mancini sich „im Stich gelassen“ fühlt und über den Verband und Malagò verärgert ist, weil er den Job nicht bekommen hat.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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