City Xtra
·15. Juni 2026
PL-Bosse fürchten Transfermarkt-Effekt: Anderson vor Man-City-Rekord

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·15. Juni 2026

Premier-League-Klubs befürchten laut einem neuen Bericht, dass Manchester Citys Bemühungen um Elliot Anderson einen erheblichen inflationären Effekt auf den Sommer-Transfermarkt haben werden.
City hat bereits ein zweites Angebot über 106 Millionen Pfund plus 15 Millionen Pfund an Boni für den Nottingham-Forest-Mittelfeldspieler abgegeben, wobei Eigentümer Evangelos Marinakis das Angebot als inakzeptabel angesehen hat, während er widerwillig akzeptiert, dass Andersons Abgang für eine Ablösesumme in der Größenordnung von 130 Millionen Pfund erfolgen wird.
Das Ausmaß der diskutierten Summen hat in der gesamten Premier League Aufmerksamkeit erregt, wo die Klubs bereits die Folgewirkungen auf ihre eigenen Sommergeschäfte bewerten.
Manchester City überschreitet mit zweitem Angebot für Elliot Anderson die Marke von 120 Millionen Pfund
Die Situation wird zusätzlich dadurch verschärft, dass Andersons Leistungen für England Forests Position nur gestärkt haben: Der Mittelfeldspieler zeigte beim Freundschaftssieg gegen Costa Rica eine Man-of-the-Match-Leistung, während sich die Mannschaft von Thomas Tuchel auf ihr Auftaktspiel am 17. Juni gegen Kroatien vorbereitet.
Wie Matt Law vom Daily Telegraph berichtet, befürchten Premier-League-Klubs, dass Elliot Andersons geplanter Wechsel für mehr als 100 Millionen Pfund zu Manchester City das Sommer-Transferfenster aufblähen wird.
Der Bericht zitiert einen Brancheninsider wie folgt: „Andersons Wechsel wird einen Dominoeffekt darauf haben, was Klubs für Spieler verlangen. Er könnte den Markt schwieriger machen.“
Die Sorge unter rivalisierenden Klubs spiegelt ein breiteres Muster wider, bei dem Rekordtransfers zwischen inländischen Vereinen neue Maßstäbe setzen, die Verkäufer anschließend nutzen, um ihre eigenen Preisforderungen daran auszurichten.
Citys Bereitschaft, für einen 23-jährigen Mittelfeldspieler, der noch nie in einem europäischen Wettbewerb gespielt hat, eine Ablösesumme von mehr als 120 Millionen Pfund zu zahlen, wird bereits von Klubs mit Spielern ähnlichen Profils und Alters aufmerksam beobachtet.
Das Potenzial für einen Welleneffekt auf dem gesamten Markt macht Citys Sommer-Transferplanung über den Anderson-Deal hinaus noch komplexer, da Fußballdirektor Hugo Viana gleichzeitig Ziele auf mehreren Positionen verfolgt, darunter Rechtsverteidiger und Angriff.
Wie eine bilanzielle Einschränkung den Rekordtransfer von Elliot Anderson zu Manchester City verzögern könnte
City zieht zudem in Erwägung, sich aus dem Deal zurückzuziehen, da Marinakis auf einer vollständigen Sofortzahlung der Gesamtsumme besteht — eine Forderung, die City unabhängig von der genannten Gesamthöhe als unangemessen ansieht.
Dieses Patt bedeutet, dass die Saga noch immer ohne Einigung enden könnte. Sollte der Deal jedoch zu einer Summe abgeschlossen werden, die auch nur annähernd an die berichteten Zahlen heranreicht, würden sich die Sorgen der rivalisierenden Klubs über aufgeblähte Preisforderungen im gesamten Sommer-Transferfenster als berechtigt erweisen.
Für den neuen Trainer Enzo Maresca bringt die Unsicherheit rund um Anderson einen unerwünschten zusätzlichen Faktor in die Saisonvorbereitung, da der Italiener seinen bevorzugten Mittelfeld-Transfer gern fixiert hätte, bevor Citys Vorbereitungen auf die Saison 2026/27 im nächsten Monat richtig beginnen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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