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·1. Mai 2026

Plan bekannt: So will Arsenal Yan Diomande verpflichten

Artikelbild:Plan bekannt: So will Arsenal Yan Diomande verpflichten

Nun ist der Plan bekannt wie der FC Arsenal Yan Diomande von einem Wechsel in die englische Premier League überzeugen will. Wie das spanische Transferportal "fichajes.net" berichtet, hat sich der Londoner Klub als klarer Favorit im Rennen um den 19-jährigen Flügelstürmer vom RB Leipzig etabliert. Ein Wechsel zum FC Liverpool oder dem FC Bayern, wo der Flügelspieler ebenfalls gehandelt worden sein soll, könnte sich damit so gut wie zerschlagen haben. 

So will der FC Arsenal Yan Diomande überzeugen

Yan Diomande hat seine erste Saison im europäischen Spitzenfußball schlicht beeindruckend gestaltet. Der Ivorer überzeugte in der Bundesliga mit Tempo, Dribblingsstärke und einer bemerkenswerten Reife für sein Alter. Nicht nur seine Fähigkeit im Eins-gegen-eins, sondern auch seine wachsende Entscheidungsfindung machten ihn zu einer der größten Entdeckungen dieser Saison. 


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Genau das zog die Aufmerksamkeit der mächtigsten Klubs Europas auf sich. Arsenal reagierte als Erster mit einem klaren Bekenntnis: Cheftrainer Mikel Arteta sieht in dem Ivorer den idealen Baustein für seinen Angriff. Der Verein verfolgt konsequent die Strategie, junge Spieler mit großem Potenzial zu verpflichten – Yan Diomande passt dabei perfekt ins Bild.

FC Arsenal will Yan Diomande mit Gehalt locken

Finanziell plant der FC Arsenal laut dem Bericht von "fichajes.net" offensiv: Die Ablösesumme könnte sich auf rund 100 Millionen Euro belaufen. Doch das eigentliche Lockmittel liegt woanders. Aktuell verdient Yan Diomande beim RB Leipzig rund eine halbe Million Euro pro Saison. Arsenal will dieses Gehalt auf etwa acht Millionen Euro pro Jahr vervielfachen – ein Angebot, das der 19-Jährige kaum ignorieren kann.

RB Leipzig wird sich einem solchen Angebot nicht kampflos beugen. Der Klub weiß um den Wert seines Juwels und dürfte eine Abgabe erschweren. Allerdings: Bei einer Offerte dieser Größenordnung stoßen selbst die Bundesliga-Verantwortlichen an ihre Grenzen.

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