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·14. Juni 2026

Plan für Barcola-Abgang: PSG blickt nach Barcelona

Artikelbild:Plan für Barcola-Abgang: PSG blickt nach Barcelona

Bradley Barcola steht vor dem Abschied aus Paris. Die Franzosen haben offenbar schon einen prominenten Ersatzkandidaten ausgemacht. Es ist ein Star des FC Barcelona.

Paris Saint-Germain bastelt am Kader für die kommende Saison. Während die Personalie Julián Alvarez (26, Vertrag bis 2030) Medienberichten zufolge endgültig zu den Akten gelegt wurde, rückt nun ein anderer Name in den Fokus. Sein Name: Ferran Torres.


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Barcola-Abgang als Türöffner

Wie Mundo Deportivo mit Verweis auf Sky Sports berichtet, hat PSG den spanischen Nationalspieler ins Visier genommen. Voraussetzung: Bradley Barcola verlässt den Champions-League-Sieger im Sommer.

Der französische Nationalspieler hat von der Klubführung dem Vernehmen nach grünes Licht für einen Wechsel erhalten. Liverpool und Arsenal stehen bereit. Barcola war 2023 für 45 Millionen Euro von Olympique Lyon gekommen, zuletzt soll er aber zunehmend unzufrieden mit seinen Spielanteilen gewesen sein. Arsenal und Liverpool stehen als Abnehmer bereit.

Torres als Wunschlösung – aber Barça will ihn halten

Für PSG-Trainer Luis Enrique (56) wäre Torres ein passender Neuzugang. Der 26-Jährige ist flexibel auf dem linken Flügel und im Sturmzentrum einsetzbar.

Und er trifft regelmäßig: In der abgelaufenen Saison kommt der spanische WM-Fahrer wettbewerbsübergreifend auf 47 Einsätze, 20 Tore und drei Vorlagen.

Wochenlang ließ Barça Torres in der Vertragsfrage zappeln. Jetzt aber wollen die Katalanen Nägel mit Köpfen machen und die Grundlagen für eine Verlängerung schaffen.

Der Hintergrund: Nach dem Abschied von Robert Lewandowski (37) ist der spanische Nationalspieler im Sturmzentrum unverzichtbar geworden – zumal Wunsch-Neuzugang Julian Alvarez (26, Atletico Madrid) wohl nicht zu bekommen ist.

Knackpunkt Vertrag

Torres steht noch bis 2027 in Katalonien unter Vertrag. Sollte keine Verlängerung gelingen, wäre der Sommer 2026 die letzte Gelegenheit, eine marktgerechte Ablöse zu kassieren.

Der Spanier selbst hatte zuletzt klargemacht: Entweder verlängern – oder 2027 ablösefrei gehen. Als Tauschmasse steht er nicht zur Verfügung. Ob die Pariser mit einem konkreten Angebot Bewegung in die Sache bringen können, hängt auch davon ab, wie schnell der mögliche Barcola-Verkauf über die Bühne geht.

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