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·14. September 2026
Pleite in Dunkerque: ASSE weiß nun, was sie korrigieren muss

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Die Niederlage der ASSE in Dünkirchen beendet die makellose Serie der Verts in der Ligue 2. Nach fünf Siegen in Folge kassierten die Stéphanois ihre erste Niederlage der Saison. Aus diesem Abend im Norden lassen sich mehrere Erkenntnisse ziehen.
AS Saint-Étienne trat an diesem Samstagabend am sechsten Spieltag der Ligue 2 in Dünkirchen an. Nach fünf Siegen in Folge hofften die Verts, ihre makellose Serie fortzusetzen und ihren Platz an der Spitze zu festigen. Doch die USLD hatte etwas dagegen.
Saint-Étienne beginnt die Partie gut und kommt in der 11. Minute zur ersten Chance. Nach einer Flanke von Cardona wird Ballo am ersten Pfosten gefunden, doch sein Kopfball ist zu ungenau. Dünkirchen antwortet durch Ayari, dessen Schuss aus spitzem Winkel in der 25. Minute deutlich am Tor vorbeigeht.
Die Mannschaft von Ian Cathro macht kurz vor der Pause dennoch den Unterschied. In der 43. Minute schickt Davitashvili Boakye perfekt in die Tiefe. Der Stürmer aus Saint-Étienne dringt in den Strafraum ein und überwindet Ramos mit dem rechten Fuß zur Führung.
Doch direkt nach der Pause verliert die ASSE völlig die Kontrolle. Ayari gleicht in der 52. Minute mit einem wunderschönen linken Schlenzer aus, ehe Keita die Nordfranzosen sechs Minuten später mit einem weiteren spektakulären Abschluss in Führung bringt.
Danach drängen die Verts auf den Ausgleich. Ramos rettet in der 75. Minute gegen Bernauer und in der 86. gegen Davitashvili nach einem Konter. Trotz dieser Chancen verliert Saint-Étienne am Ende mit 1:2 und sieht seine Siegesserie reißen.
Dabei war die ASSE durch Augustine Boakye in Führung gegangen. Die Verts schienen damit bereits das Schwerste geschafft zu haben, als sie mit einem Tor Vorsprung in die Kabine gingen. Doch zwei spektakuläre Abschlüsse stellten die Partie direkt nach der Pause völlig auf den Kopf. Trotz mehrerer Chancen in der Schlussphase gelang es der Mannschaft von Ian Cathro nie, zurückzukommen. Diese Niederlage muss nun als Warnsignal für den weiteren Verlauf der Meisterschaft dienen.
Es ist eine Feststellung, die sich langsam wiederholt. Die ASSE schafft es nicht mehr, ohne Gegentor zu bleiben. In Dünkirchen war Gautier Larsonneur nicht in der Lage, den Unterschied zu machen, als seine Mannschaft ihn brauchte. Die beiden Treffer der Nordfranzosen waren zwar wunderschön, mit zwei perfekt angeschnittenen Schüssen, doch die ASSE profitierte nicht von einer entscheidenden Parade ihres Keepers, um die Führung zu verteidigen.
Auf der anderen Seite hatte sein Dünkirchener Gegenüber klaren Einfluss auf das Ergebnis. Ramos entschärfte in der zweiten Halbzeit mehrere gefährliche Situationen, vor allem gegen Maxime Bernauer und später gegen Zuriko Davitashvili. In einem so engen Spiel kann dieser Unterschied entscheidend sein. Die ASSE hatte ihren hervorragenden Saisonstart bisher auf ihre Fähigkeit aufgebaut, Spiele zu gewinnen. Sie muss aber auch wieder mehr defensive Stabilität finden, um weiter Punkte zu holen. Dazu gehört auch ein Torhüter, der Punkte rettet.
Die andere Erkenntnis aus dieser Niederlage betrifft die Effizienz. Denn die ASSE hatte mehr als genug Chancen, um aus Dünkirchen zumindest einen Punkt mitzunehmen. Schon in der ersten Halbzeit hätte Ballo die Flanke von Cardona besser verwerten können.
Nach dem Comeback der USLD bekamen die Stéphanois ebenfalls mehrere Möglichkeiten, den Ausgleich zu erzielen. Cardona hatte unter anderem eine gute Situation im Strafraum, bevor Bernauer an Ramos scheiterte. Auch Davitashvili sah seinen Abschluss gegen Ende der Partie vom Dünkirchener Torhüter pariert.
Das Problem ist also nicht unbedingt die Fähigkeit, sich Chancen herauszuspielen. Es liegt eher am letzten Abschluss. Beim Stand von 1:2 drückte die ASSE, schaffte es aber nicht, ihre Möglichkeiten zu nutzen. Gegen eine Mannschaft, die ihren Vorsprung zu verteidigen weiß, wird so etwas sofort bestraft. Schon gegen Montpellier hatten sich die Stéphanois auf Traumtore verlassen, um zu gewinnen, doch der Erfolg ist nicht jedes Wochenende derselbe…
Diese erste Niederlage stellt den sehr guten Saisonstart von Saint-Étienne natürlich nicht infrage. Aber sie muss eine Reaktion auslösen. Die ASSE hat gerade eine andere Seite dieser Ligue 2 kennengelernt: die eines Wettbewerbs, in dem jede Nachlässigkeit und jede vergebene Chance sehr teuer werden kann.
Die Verts müssen jetzt wieder nach vorne schauen. Und der Spielplan wird ihnen nichts schenken. Der nächste Termin in Metz verspricht schon jetzt besonders spannend zu werden. Die Stéphanois müssen zeigen, dass sie diese erste Niederlage verdaut haben und sofort wieder in die Spur finden können.
Nach fünf Erfolgen in Folge muss diese Niederlage in Dünkirchen ein Ausrutscher bleiben. Nun liegt es an der Mannschaft von Ian Cathro, das schon am nächsten Spieltag zu beweisen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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