Borussia Dortmund
·18. Juni 2026
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·18. Juni 2026
Nach der Auslosung warnte Coach Evgeny Fadeev vor Leichtsinn im Achtelfinale gegen Grenzau: „Sie haben sich gut verstärkt, das ist eine sehr, sehr solide Mannschaft. Das werden ganz andere Spiele als in der vorigen Saison.“ Weil die ganze Aufmerksamkeit auf das Duell mit dem früheren Meister gerichtet sein soll, hielt sich Fadeev denn auch mit einer vorzeitigen Bewertung der möglichen Viertelfinalkontrahenten zurück: „An ein zweites Spiel in Nürnberg denke ich erst nach dem Achtelfinale, deswegen möchte ich auch jetzt noch nicht darüber sprechen.“
In der Vergangenheit standen Dortmunds Auftritte im Pokal unter keinem allzu günstigen Stern. Als Bundesligist waren die Borussen in den beiden zurückliegenden Spielzeiten automatisch für das Achtelfinale gesetzt, schieden jedochjeweils im Achtelfinale gegen den Champions-League-Seriengewinner 1. FC Saarbrücken-TT aus. Vor dem Sprung ins Oberhaus im Jahr 2024 hatte der BVB bereits 2020 als Gewinner eines Vorrundenturniers unterklassiger Mannschaften zum ersten Mal die K.-o.-Phase des Pokal-Wettbewerbs erreicht, musste sich danach aber ebenfalls im Achtelfinale dem ASC Grünwettersbach geschlagen geben.
Das zweitägige Pokal Grand Opening tritt an die Stelle der bisherigen einzelnen Spieltage für Achtel- und Viertelfinale. Durch das kompakte Eventformat soll die Belastung für die Spieler im prall gefüllten Terminkalender reduziert werden.
Bereits vor dem Pokal-Duell mit Grenzau in Nürnberg steht für BVB-Topspieler Anders Lind und seine Kollegen mindestens das erste Spiel der neuen Bundesliga-Saison auf dem Programm. Der Spielplan für Dortmunds drittes Jahr in der deutschen Eliteklasse soll in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.







































