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·8. Februar 2026

Pokal: Bayern erwartet Probleme wegen Streik

Artikelbild:Pokal: Bayern erwartet Probleme wegen Streik

Vorstandschef Dreesen kündigt Gespräche mit Polizei und Stadt an. Rund 30.000 Fans reisen normalerweise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arena.

Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen erwartet wegen des Streiks im öffentlichen Nahverkehr für das Pokal-Viertelfinale des Rekordmeisters gegen RB Leipzig erhebliche Probleme. Er wollte am Sonntag nach dem 5:1 in der Liga gegen die TSG Hoffenheim nicht einmal eine Verlegung der Partie am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD und Sky) gänzlich ausschließen.


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Dreesen sprach durch den angekündigten ÖPNV-Streik von einer "Sondersituation. Wir werden sehen müssen, wie wir das organisieren", sagte er und kündigte für Montag weitere Gespräche mit der Polizei, der Stadt und der MVG an. Danach werde man "mitteilen, ob und wie wir in der Lage sind, das Spiel durchzuführen".

An - und Abfahrt zur Allianz Arena würden auf jeden Fall "zu einer Herausforderung", so der Bayern-Boss. Man könne den Nahverkehr "nicht ersetzen. Wir müssen schauen, ob wir gemeinsam, MVG und der FC Bayern, zumindest Linderung schaffen."

Bei der Frage nach einer Verlegung, meinte Dreesen: "Wir haben die Entscheidung noch nicht gefällt. Wir werden das morgen miteinander besprechen. Und wenn wir glauben, dass das Spiel durchführbar ist, wovon wir alle ausgehen, dann werden wir es natürlich durchführen - weil die Ersatzmöglichkeiten sind auch sehr überschaubar." Laut Dreesen reisen rund 30.000 Fans mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion.

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