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·1. Juli 2026

Poker entschieden: Neuer Klub für Luka Vuskovic

Artikelbild:Poker entschieden: Neuer Klub für Luka Vuskovic

In der vergangenen Saison hat Luka Vuskovic als Leihspieler des Hamburger SV mächtig für Furore gesorgt. Mit seinen 19-Jährigen war der Kroate bereits Abwehrchef der Rothosen und strahlte eine unfassbare Souveränität aus, die in seinem jungen Alter beileibe nicht selbstverständlich ist. Mit sechs Bundesliga-Toren sorgte er auch vorne für reichlich Gefahr.

Dass der HSV den Youngster nicht halten konnte, war klar. Doch ob Vuskovic danach zu Tottenham Hotspur zurückkehrt oder an einen anderen Klub verkauft wird, war offen. Zumindest bis zuletzt. Denn nun ist klar, wie es für Vuskovic weitergeht.


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Brighton erhält Zuschlag bei Vuskovic

Laut übereinstimmenden Angaben von The Athletic und Transferexperte Fabrizio Romano wird Vuskovic zu Brighton & Hove Albion wechseln. Durchaus überraschend, schließlich hätte der Verteidiger auch das Zeug für einen absoluten Top-Klub. Doch Vuskovic entscheidet sich erstmal dafür, nicht zu viele Schritte auf einmal zu gehen.

Die Ablöse liegt bei knapp 54 Millionen Euro; durch Boni kann der Betrag noch auf 58 Millionen Euro steigen. Zudem erhalten die Spurs eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 20% sowie ein Matching Right.

Kurios: Bei Brighton ersetzt Vuskovic ausgerechnet den Niederländer Jan Paul van Hecke, der in diesem Sommer den umgekehrten Weg geht und von den Seagulls zu Tottenham wechselt. Mit einem Paket von 61 Millionen Euro bewegt sich der Deal in einer ähnlichen Sphäre. Insgesamt ist es aber doch sehr verwunderlich, dass die Spurs Vuskovic fast eins-zu-eins gegen van Hecke eintauschen. Dem Potenzial des Ex-Hamburgers sind schließlich nach oben keine Grenzen gesetzt. Neben van Hecke stehen noch Micky van de Ven, Kevin Danso, Marco Senesi, Cristian Romero and Radu Dragusin als Innenverteidiger im Kader.

Mit den Einnahmen aus dem Vuskovic-Verkauf werden die Spurs nun wohl bei Newcastle-Star Sandro Tonali all-in gehen. Der Mittelfeldspieler würde mindestens 100 Millionen Euro kosten.

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