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·29. Juni 2026
Poker um Barça-Sechser Casadó: Besiktas und Milan steigen ein

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Marc Casadó (22) steht beim FC Barcelona vor dem Absprung. Die Liste der Interessenten wird länger – nun bringt sich ein türkischer Traditionsklub in Stellung.
Dass Marc Casadó beim FC Barcelona keine große Zukunft mehr hat, ist seit Wochen ein offenes Geheimnis. Das Eigengewächs spielt in den Plänen von Hansi Flick (61) keine tragende Rolle mehr.
34 Pflichtspieleinsätze in der vergangenen Saison, absolvierte der Sechser für den spanischen Meister, stand aber nur knapp 1.400 Spielminuten auf dem Rasen. Klubs aus Saudi-Arabien wollen Casadó abwerben, locken mit einer kräftigen Gehaltserhöhung.
Wie Mundo Deportivo mit Verweis auf Sportitalia berichtet, ist nun auch Besiktas in den Transferpoker eingestiegen. Aus Italien klopft zudem der AC Mailand an, auch Vereine aus der Premier League und der Bundesliga beobachten die Personalie.
Casadó-Berater Jorge Mendes soll die eingehenden Offerten prüfen und mit verschiedenen Klubs im Austausch stehen. Auch beim AC Mailand ist Mendes laut Gazzetta dello Sport involviert. Der neue Cheftrainer Ruben Amorim (41) will sein Mittelfeld umbauen und hat Casadós Namen auf dem Zettel.
Zwischen 20 und 30 Millionen Euro will der FC Barcelona für den Sechser aus dem eigenen Nachwuchs einnehmen. Idealerweise noch vor dem Trainingsauftakt am 13. Juli.
Neben Casadó beschäftigt sich Amorim auch mit Morten Hjulmand (27, Vertrag bis 2028) von Sporting Lissabon. Der Däne soll ebenfalls in Mailand auf der Liste stehen – ist aber auch bei Atlético Madrid ein Thema. Wer den Zuschlag bekommt, dürfte sich in den nächsten Wochen entscheiden.







































