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·3. Juni 2026

Poker um PSG-Talent: HSV mischt weiter kräftig mit!

Artikelbild:Poker um PSG-Talent: HSV mischt weiter kräftig mit!

Ende April tauchte das Gerücht erstmals in den Medien auf: Der HSV arbeitet offenbar weiter an einer Verpflichtung von Mathis Jangéal.

Wie die französische Sportzeitung L’Équipe berichtet, zählt der Bundesliga-Klub zu den ernsthaften Interessenten für das Nachwuchstalent von Paris Saint-Germain.


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Der 17-Jährige gehörte in der abgelaufenen Saison zu den auffälligsten Spielern der PSG-Jugend und hatte maßgeblichen Anteil an einem erfolgreichen Jahr des Nachwuchses. Neben dem Triumph in der Coupe Gambardella, dem französischen Pokalwettbewerb der Junioren, erreichte die Mannschaft auch das Halbfinale der UEFA Youth League.

Entsprechend groß ist inzwischen das Interesse am zentralen Mittelfeldspieler. Zwar hat PSG seinem Eigengewächs einen Profivertrag angeboten, doch eine Entscheidung über dessen Zukunft steht weiterhin aus. Das aktuelle Arbeitspapier des Teenagers läuft Ende Juni aus.

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Foto: IMAGO

HSV in Konkurrenz mit Stuttgart, Porto und Braga

Der HSV befindet sich im Werben um Jangéal allerdings in namhafter Konkurrenz. Neben den Rothosen soll auch der VfB Stuttgart die Situation des französischen U-Nationalspielers genau beobachten. Darüber hinaus bemüht sich mit dem FC Porto einer der größten Vereine Portugals um die Unterschrift des Juwels. Dem Bericht zufolge haben die Portugiesen Jangéal bereits ihr sportliches Konzept vorgestellt. Auch Sporting Braga soll Interesse hinterlegt haben.

Aus Sicht des HSV wäre ein Transfer ein weiteres Signal für den eingeschlagenen Weg, verstärkt auf junge und entwicklungsfähige Spieler aus dem Ausland zu setzen. Erst im Winter 2025 verpflichteten die Hanseaten Aboubaka Soumahoro und Alexander Røssing-Lelesiit. Vor wenigen Monaten folgten die Transfers von Sander Tangvik und Andrej Vasiljevic.

Ob die Hamburger auch bei Jangéal den Zuschlag erhalten werden, ist allerdings offen. Laut den Informationen von L’Équipe hat das Umfeld des Spielers zuletzt betont, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei.

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