👮‍♀️ Polizei muss einschreiten: Dieser WM-Coach wird (zu) sehr gehypt | OneFootball

👮‍♀️ Polizei muss einschreiten: Dieser WM-Coach wird (zu) sehr gehypt | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: OneFootball

OneFootball

Jule Stolpe·26. Juli 2026

👮‍♀️ Polizei muss einschreiten: Dieser WM-Coach wird (zu) sehr gehypt

Artikelbild:👮‍♀️ Polizei muss einschreiten: Dieser WM-Coach wird (zu) sehr gehypt

In Deutschland hätte man sich sicher darüber gefreut, das WM-Halbfinale erreicht zu haben, den englischen Fans war das aufgrund der Art und Weise des Ausscheidens gegen Argentinien ganz offenbar nicht genug. Coach Thomas Tuchel erntete ordentlich Gegenwind. 

Lionel Scaloni erlebt aktuell trotz der Enttäuschung im Finale gegen Spanien genau das Gegenteil. 


OneFootball Videos


Der argentinische Trainer bekommt ganz offensichtlich vielleicht sogar ein bisschen zu viel Support der Fans. 

Er bleibt zwar trotz Niederlage ein Held der Fans, allerdings belagern die seit Tagen sein Haus. Einem Bericht von ‘Tribuna.com‘ und zahlreichen Videos auf ‘X‘ ist zu entnehmen, dass sein Haus sogar unter Polizeischutz gestellt werden musste und die Behörden einen Zaun um sein Anwesen errichteten. 

Zahlreiche Anhänger der argentinischen Nationalmannschaft reisten derzeit in Scalonis Heimatort, um ihrem Idol persönlich zu begegnen.

Polizisten bewachen das Haus des Trainers inzwischen rund um die Uhr, da die Zahl der Fans, die ihm gratulieren oder ihre Unterstützung zeigen möchten, stetig zunimmt.

Obwohl Argentinien das Finale mit 0:1 gegen Spanien verlor, hat Scaloni nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt. Immer wieder versammeln sich Fans vor seinem Haus, singen Fangesänge und hoffen auf Fotos oder Autogramme.

Berichten zufolge kommt Scaloni zweimal täglich – morgens und abends – zu den wartenden Anhängern.

Er begrüßt sie, schreibt Autogramme und schaut sich sogar kleine Darbietungen an, die Fans vor seinem Haus aufführen.

Dieses Band zwischen Trainer und Fans kann also nicht einmal ein verlorenes Endspiel kitten - gleichzeitig ist es natürlich wichtig, dass es nicht zu eng wird und der argentinische Übungsleiter irgendwann auch mal wieder Zeit zum Durchatmen findet. 


📸 PATRICIA DE MELO MOREIRA - AFP or licensors

Impressum des Publishers ansehen