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·5. Oktober 2026
Portugals Verbandschef überrascht bei Cristiano Ronaldo

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Pedro Proença hat sich nach den Unruhen um Cristiano Ronaldo und Jorge Jesus zu Wort gemeldet. Der Chef des portugiesischen Verbandes öffnete dem 41-Jährigen nicht nur die Tür für eine Rückkehr, sondern lobte ihn auch in höchsten Tönen.
Pedro Proença äußerte sich nach Portugals Spiel gegen Norwegen zur Situation von Cristiano Ronaldo. Der Präsident des portugiesischen Fußballverbandes wollte die sportlichen Entscheidungen von Jorge Jesus nicht bewerten, machte jedoch deutlich, dass der 41-Jährige weiterhin ein wichtiger Teil der Nationalmannschaft ist.
„Cristiano Ronaldo gehört aufgrund seiner eigenen sportlichen Leistungen zur Nationalmannschaft. Darüber kann es keine Diskussion geben. Er wird immer Teil dieser Gruppe sein, sobald der Trainer der Meinung ist, dass er bereit ist. Ronaldo ist Teil unseres Erbes und wird immer hier sein, wenn der Nationaltrainer ihn haben möchte“, sagte Proença.
Der FPF-Chef ging sogar noch weiter. Er bezeichnete Ronaldo als das größte Symbol des portugiesischen Fußballs und betonte die Bedeutung seiner mehr als zwei Jahrzehnte im Nationalteam.
Proença bezeichnete die gesamte Situation als Missverständnis und kündigte an, dass sich alle Beteiligten unter ruhigeren Bedingungen zu Gesprächen zusammensetzen werden.
„Wir müssen Cristiano die Anerkennung zollen, die ihm gebührt. Er ist der beste portugiesische Fußballer der Geschichte und das größte Symbol unseres Landes. Missverständnisse lassen sich aus der Welt schaffen. Ich hoffe, dass wir im November alle wieder gemeinsam bei der Nationalmannschaft sein werden“, fügte er hinzu.
Der Verband will Ronaldo die Tür somit nicht verschließen. Auch Jorge Jesus erklärte, dass der Stürmer zurückkehren könne, wenn er dies wolle und weiterhin spielbereit sei.







































